#1

I want a boy like you

in wanteds 26.08.2019 19:49
von Guardian | 118 Beiträge

  


Bitte keine PNs an diesen Account! Bei Fragen und anderen Anliegen meldet euch bitte beim Team!

Primrose HernandezPoppy Price

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#2

RE: I want a boy like you

in wanteds 27.08.2019 14:43
von Poppy Price (gelöscht)
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Poppy Price | 21 Jahre | australischer Superstar | London


Ariana Grande



Geboren und aufgewachsen ist Poppy in Brisbane, Australien. Ein Wunschkind war sie nicht, entstand sie doch bei einem One Night Stand in Deutschland, wo Julia, ihre Mutter, ihre Schwester besuchte. Eigentlich hatte Julia nicht vor, bereits mit 20 ein Kind zu bekommen, jedoch war es für eine Abtreibung bereits zu spät, als sie von der Schwangerschaft erfuhr. Entgegen ihren Zum Glück unterstützte ihre Familie sie, nahm sie nach der Geburt sogar bei sich auf, weil die junge Frau überfordert war mit dem aufgeweckten Kind. Poppys Vater erfuhr ebenfalls von seiner Tochter und zum Staunen aller wünschte er Kontakt. Aufgrund der Entfernung war es jedoch nur schwer, eine wirkliche Verbindung aufzubauen. Immerhin sahen sie sich nur selten, gerade in den ersten Jahren, in denen Julia sich nicht traute, mit einem Kleinkind in den Flieger zu steigen. Schon gar nicht bei einem so langen Flug.
Poppy entwickelte sich schon früh zu einem kleinen Wirbelwind, der genau wusste, wie er Oma und Opa um den Fingern wickeln musste, damit sie bekam, was sie wollte. Als Einzelkind wurde sie erst recht verwöhnt und bekam so ziemlich jeden Wunsch von den Augen abgelesen. Ebenso stellte sich im Kindergarten heraus, dass das Kind eine herausragende Gesangsstimme hat. Man sagt zwar, dass alle Kinder singen können, doch bei Poppy war es etwas Besonderes. Aus diesem Grund bekam sie auch zusätzlichen Gesangsunterricht und lernte früh, Klavier zu spielen, um sich selbst musikalisch begleiten zu können. Schon damals liebte sie es, Musik zu machen, was sie auch in den nächsten Jahren immer weiter zeigte.

In der Schule war Poppy Sängerin der Schulband, Cheerleader und Teil der Theater-AG. Sie hatte viele Hobbys, liebte es aber besonders, im Rampenlicht zu stehen. Es war ihr nie peinlich, sich in schrägen Kostümen zu präsentieren oder vor einer Menschenmenge zu sprechen oder aufzutreten. Im Gegenteil. Sie genoss die Aufmerksamkeit und die Anerkennung. Vor allem aber liebte sie es, im Mittelpunkt zu stehen und bewundert zu werden. Entsprechend gehörte sie auch stets den “coolen Kids” der Schule an und bezeichnete sich selbst als Anführerin. Im Grunde war sie auch genau das, denn niemand traute sich wirklich, sich ihr zu widersetzen. Vielleicht lag es daran, dass sie ständig von Sportlern umgeben war oder daran, dass man sie nicht gerade als nett bezeichnen konnte. Zwar war Poppy niemand, der aktiv jemanden mobbte oder dergleichen, aber etwas sagen, wenn ihre Freunde dies taten, tat sie auch nicht. Sie sprach auch mit niemandem, der nicht ihrem “Niveau” entsprach. So groß ihr Selbstbewusstsein damals auch war, genauso sehr ließen ihre Noten zu wünschen übrig. Lernen war nie ihr Ding. Lieber befasste sich der Teenager mit anderen Sachen, wie Klamotten, Stars, Jungs und und und. Außerdem stand die Musik immer an erster Stelle: Wenn sich nicht musizierte oder mit ihren Freunden unterwegs war, schrieb sie ihre eigenen Songs, die sie bis dato allerdings niemandem zeigte.
Im Alter von 16 Jahren nahm Poppy an der australischen Version von “The Voice” mit und gewann die Castingshow. Sie wurde zu einem Star, musste plötzlich Fotos mit Fans machen, Autogramme schreiben, Interviews geben. Dennoch bestand ihre Mutter darauf, dass sie einen Abschluss machte. Da sie bei der Show mitmachte, musste sie das verpasste Schuljahr wiederholen. In der Schule war sie aufgrund ihrer Bekanntheit nun erst recht der Mittelpunkt, was Poppy sichtlich genoss.

Mit einem recht guten Abschluss in der Tasche widmete sich die Newcomerin nun voll und ganz ihrer Karriere. Bereits 5 Monate später erschien ihr erstes Album, das prompt auf Platz 3 der australischen Charts landete. Ihre 2. Single wurde sogar ein Nummer 1 Hit. Das Showbusiness war hart. Poppy hastete von einem Termin zum nächsten: Fotoshootings, Interviews, Studioaufnahmen, Autogrammstunden… In ganz Australien war die inzwischen 19-jährige unterwegs, zum Teil auch schon in Asien und arbeitete oft bis zu 18 Stunden am Tag. Pausen machte sie eigentlich nur, weil ihr ihre Mutter stets im Nacken saß und versuchte, darauf zu achten, dass ihre Tochter genug aß, trank und sich auch mal ausruhte. Im Nachhinein betrachtet wäre Poppy nicht so lange im Geschäft gewesen, wenn Julia nicht gewesen wäre.
Nach einer PR-Reise durch ein paar europäische Städte, veränderte sich für die junge Sängerin jedoch alles. Zunächst waren es nur kleine Geschenke, die zu ihr nach Hause geliefert wurden: Blumen, Plüschtiere, Briefe und anderer Schnickschnack, den sie als Fanpost abstempelte. Dann kam jedoch Unterwäsche, Sexspielzeug und Ähnliches. Sogar Fotomontagen mit ihrem Gesicht auf einem nackten Frauenkörper und schlussendlich Drohbriefe, abgetrennte Pfoten von verschiedenen Tieren oder eine tote Ratte. Poppy verstärkte die Security und zog nach knapp einem Jahr Terror mit nächtlichen Anrufen und mehreren Einbrüchen bei ihren Großeltern ein und trat aus der Öffentlichkeit ein wenig zurück. - Soweit das zumindest möglich war.

Die Polizei tappte im Dunkeln. Es gab keine Spuren, die Post konnte nicht zurückverfolgt werden. Als dann sogar Poppys Familie bedroht wurde, entschloss sie, Australien zu verlassen. Zumindest für eine Zeit lang. Also packte sie ihre Koffer, nahm ihre beiden Hunde, die sie aus einem Tierheim adoptierte und ließ sich von einer Freundin ein Flugticket nach London kaufen. Zu ihrem Vater zu ziehen, wäre zu offensichtlich, weshalb sie entschied, zu Derrick zu ziehen und diesen förmlich zu überraschen. Was sollte er schon dagegen haben, seine Lieblings-Halbschwester bei sich wohnen zu lassen?
Inzwischen lebt sie schon seit über einem halben Jahr in London. Sie hat sich recht gut eingelebt und hält sich auch nicht mehr so bedeckt, wie sie eigentlich sollte. - Das passt auch nicht zu ihr, denn immerhin war sie 5 Jahren lang der Mittelpunkt einer ganzen Nation.




So schreibe ich!
1. Person [ ] | 3. Person [X] | Beides [ ]
Dass es so etwas wie eine entspannte Atmosphäre zwischen Poppy und Bamidele geben konnte, glaubte vermutlich niemand, der sie kannte. Sobald sich die Beiden in einem Raum befanden, kam es früher oder später zum Streit, welcher zumeist von der Sängerin ausging. Unzufrieden mit ihrem derzeitigen Leben ließ sie diesen Frust oft genug an dem besten Freund ihres Bruders aus. Jener war kaum zu Hause. Ebenso wie der 4. in der WG - Eddie. Entsprechend war die junge Price die meiste Zeit mit Dele alleine. War daher wohl auch kein Wunder, dass er ihre Launen ständig zu spüren bekam. Umso überraschter war die Australierin, als ausgerechnet Bamidele sie fragte, ob sie ihn begleiten wollte. Geplant war ein Abend in einem Club ein paar seiner Teamkollegen. Zunächst zögerte Poppy, sagte dann aber doch zu. Sie wollte nicht immer nur in der Wohnung hocken. Schließlich war sie mittlerweile ein halbes Jahr in London und hatte noch immer keine wirklichen Kontakte geknüpft. Obwohl schon so viel Zeit vergangen war, glaubte sie, dass sie schon bald zurück nach Brisbane gehen konnte. Zurück in ihr altes Leben und zurück zu ihrer Mom, die ihr von Tag zu Tag mehr fehlte. Da kam es ihr also ganz gelegen, mal auszugehen.
Gefühlt den ganzen Nachmittag verbrachte Poppy im Bad, um sich zurecht zu machen. Nach einer ausgiebigen Dusche benötigten schon allein ihre langen Haare über eine halbe Stunde, um gewöhnt und geglättet zu werden. Danach mussten sie auch noch gestylt werden, wobei sie sich damit begnügte, die vorderen Strähnen nach hinten zu einem Zopf zusammen zu binden. Wie viel Zeit das Make-Up in Anspruch nahm, konnte der Superstar nicht sagen. Eine gute Stunde oder etwas länger war es aber bestimmt. Zum Schluss suchte sie noch das passende Outfit. Ein knappes Kleid in schwarz, abgerundet mit Overknie-Stiefeln, ebenfalls in der Farbe des Kleids und gefährlich hohen Absätzen. Eine Tasche benötigte Poppy nicht. Ihr Handy verstaute sie in ihrem Stiefel und das Geld in ihrem BH. Den Schlüssel würde Dele mitnehmen.

Schlussendlich saßen die Mitbewohner in einem netten Restaurant und aßen etwas. Sie unterhielten sich sogar ganz in Ruhe über dies und das. Sogar der ein oder andere Witz fiel. Dass man das für ein Date halten könnte, daran verschwendete die 21-jährige keinen Gedanken. Für sie war das unwahrscheinlich, dass sie davon ausging, dass es für andere auch so sein musste. Auch der anschließende Drink wurde entspannt getrunken, bevor sie schlussendlich den Club erreichten. Im Inneren war schon gut was los. Trotzdem hatte die Sängerin ein seltsames Gefühl im Bauch. Vermutlich lag es daran, dass sie niemanden kannte. Ging sie in Australien aus, traf sie grundsätzlich Leute, die sie kannte. Und wenn dem nicht so war, dann war sie diejenige, die von alles gekannt wurde. Hier in London war das anders. Kaum einer beachtete sie und wenn doch, dann kam es daher, dass ihr Outfit recht auffällig war. Entsprechend hielt sie sich an Dele und dessen Freunde, mit denen sie ein wenig redete, als ihr Begleiter sich und ihr einen Drink holte. “Einen Swimming Pool.”, antwortete sie auf seine Frage hin, was sie trinken wollte.
Die Zeit verging erstaunlich schnell. Poppy unterhielt sich mit ein paar Leuten, tanzte und trank verschiedene Cocktails. Zugegegeben, viel vertrug sie nicht. Aus diesem Grund spürte sie auch alsbald den Alkohol in ihrem Blut. Jedoch war sie noch immer Herr ihrer Sinne. Lediglich die Hemmungen sanken. Andernfalls hätte sie Dele wohl sonst auch nicht an der Hand mit auf die Tanzfläche gezerrt. Eine Weile tanzten sie bis die Sängerin sich ein Lied beim DJ wünschen wollte. Sie kam zurück und erblickte den Sportler mit irgendeiner Tussi, wie sie eng aneinander geschlungen tanzten. Was sollte denn das jetzt?! Er hatte doch eben noch mit der Blondine getanzt! Einen Moment lang sah sie zu, spürte aber, wie sie immer genervter wurde. Den Typen, der sie gerade anmachen wollte, schob sie einfach beiseite, als sie zu Dele ging.
Gekonnt schob sie sich zwischen ihn und diese olle Kuh, legte die Arme um seinen Hals und schmiegte ihren Körper sanft an seinen. Zum Glück waren ihre Schuhe hoch genug, sodass sie nicht ganz so winzig neben ihm aussah.
Ausnahmsweise meinte es das Schicksal auch mal gut mit ihr, denn der DJ spielte direkt in dem Moment Poppys eigenen Song 7 Rings - natürlich in einer Techno-Remix-Version. Der wichtige Teil jedoch wurde gespielt. “I want it, I got it, I want it, I got it
I want it, I got it, I want it, I got it
You like my hair? Gee, thanks, just bought it
I see it, I like it, I want it, I got it”, sang sie dicht an Deles Ohr, als jene Passage des Songs durch den Club dröhnte. Sie wollte seine Aufmerksamkeit. Er sollte nur sie sehen und keine anderen Bitches. Lag bestimmt nur am Alkohol und weil die Australierin ziemlich ich-bezogen war.




  



frei wählbar | 20-26 | frei wählbar | London


frei wählbar
» Mir ist es wichtiger, dass du dich mit deinem Gesicht wohl fühlst. Entsprechend überlasse ich die Wahl ganz allein dir. Mögliche Vorschläge, die auch nur als solche zu betrachten sind, wären:

Rami Malek • Alex Hogh Andersen • Cody Christian • Colton Haynes • Dylan O’Brian • Penn Badgley • Ken Bek • Gregg Sulkin • Harvey Newton Haydon • Charles Melton • Jordan Connor • Drew Chadwick • Daniel Sharman • Will Poulter • Ezra Miller



mein Stalker


Unsere gemeinsame Geschichte begann vor 2 Jahren (ggf. auch schon vorher), was du in meiner Story nachlesen kannst. Trotzdem möchte ich dir dennoch eine Zusammenfassung da lassen, damit du eine Übersicht hast.

Zitat
Nach einer PR-Reise durch ein paar europäische Städte, veränderte sich für die junge Sängerin jedoch alles. Zunächst waren es nur kleine Geschenke, die zu ihr nach Hause geliefert wurden: Blumen, Plüschtiere, Briefe und anderer Schnickschnack, den sie als Fanpost abstempelte. Dann kam jedoch Unterwäsche, Sexspielzeug und Ähnliches. Sogar Fotomontagen mit ihrem Gesicht auf einem nackten Frauenkörper und schlussendlich Drohbriefe, abgetrennte Pfoten von verschiedenen Tieren oder eine tote Ratte. Poppy verstärkte die Security und zog nach knapp einem Jahr Terror mit nächtlichen Anrufen und mehreren Einbrüchen bei ihren Großeltern ein und trat aus der Öffentlichkeit ein wenig zurück. - Soweit das zumindest möglich war.
Die Polizei tappte im Dunkeln. Es gab keine Spuren, die Post konnte nicht zurückverfolgt werden. Als dann sogar Poppys Familie bedroht wurde, entschloss sie, Australien zu verlassen.



Seit zwei Jahren stalkst du mich nun bereits schon und hast mich damit aus Brisbane vertrieben. Vielleicht verfolgst du mich auch schon länger, hast dich aber erst zurück gehalten. An dieser Stelle habe ich 3 Ideen, woher wir uns kennen könnten. Ich möchte dir aber nicht zu viel vorweg nehmen, weshalb es dir im Grunde frei steht, wie du deinen Charakter gestaltest.

Der Ex-Freund: Vor meinem Durchbruch und auch danach waren wir eine ganze Zeit lang ein Paar. Schon immer war ich eine kleine Diva und hab dir das Leben nicht immer leicht gemacht. Mit dem Erfolg wurde ich aber allmählich immer überheblicher. Dennoch bist du bei mir geblieben, bis ich dich plötzlich aus heiterem Himmel verlassen habe, um meinen Weg alleine zu gehen. Dabei standest du immer hinter mir, hast möglicherweise deine eigenen Träume aufgegeben oder andere Opfer gebracht, um an meiner Seite sein zu können. - Immerhin war ich deine große Liebe. Die Trennung konntest du nie wirklich verkraften und als wenige Monate später berichtet wurde, dass ich einen neuen Mann in meinem Leben habe, schworst du auf Rache.

Der beste Freund: Wir sind schon Freunde seit wir denken können. Schon immer waren wir unzertrennlich und du wusstest vielleicht schon früh, dass du mehr für mich sein möchtest, als nur ein Freund. Wir erzählten uns anders, waren ehrlich zueinander, weshalb du auch einer der wenigen Personen bist, die wissen, dass die Diva, die ich raushänge lasse, nur Fassade ist. Trotzdem entwickelte ich mich nach dem Sieg bei The Voice zu einem richtigen Arschloch. Der Erfolg, der Ruhm, der Trubel um meine Person rief die hässlichsten Seiten in mir hervor, sodass ich dir Dinge an den Kopf warf und anderes Tat, die ich im Nachhinein bereue. Trotzdem hast du stets an das Gute in mir geglaubt, dachtest, es sei nur eine Phase. Jedoch wandte ich mich immer weiter von dir ab, was du mit allen Mitteln zu verhindern versuchst.

Der Fan: Du bist einer der vielen Menschen, die meine Aufstieg von Anfang an mit verfolgt haben. Deine Freunde und Familie fanden es immer lustig, wenn du wieder einmal etwas über mich last, meinen Instagram Account zum 100. Mal an diesem Tag besuchst und mein neuer Hit schon in Dauerschleife läuft. Du selbst hast nicht bemerkt, dass deine Bewunderung irgendwann zur Obsession wurde. Diese wurde durch das Meet & Greet, das du gewannst, nur noch verstärkt. Deine Briefe blieben natürlich unbeantwortet, ebenso deine Nachrichten in den Sozialen Medien, was deine Wut immer weiter anstachelte.

Wie genau du nach London kommst, überlasse ich ganz dir. Es kann Zufall sein, dass wir uns dort begegnen oder du mich siehst oder ich bin unvorsichtig als ich etwas poste, sodass du nun weißt, wo ich bin. Deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Wichtig wäre mir nur, dass das Stalking nun von Neuem beginnt.
Alle Details würde ich dann gerne intern mit dir besprechen, damit wir auch beide zufrieden sind.




Wird ein Probepost benötigt?
Ja, ein neuer Post [X] | Ja, aber ein alter Post genügt [ ]
Es wird ein Probeplay gewünscht [ ] | Nein, es wird kein Post/Play benötigt [ ]


Was mir noch wichtig wäre:
• Sollte zwar klar sein, aber dennoch wünsche ich mir wirkliches Interesse an den Rollen und dass du nicht direkt wieder verschwindest. Wenn es nicht passen sollte, dann sag mir Bescheid und es ist wirklich okay. Aber einfach abzuhauen ist echt uncool und ich möchte in 2 Wochen nicht neu suchen müssen.
• Ich möchte auch, dass du dich eigenständig im Forum bewegst und dir ein soziales Umfeld aufbaust. Du sollst dich nicht nur auf mich konzentrieren - trotz der Obsession -, immerhin hat doch jeder Freunde, weshalb du dieses Gesuch gerne mit einem anderen verbinden kannst.
Ein Pair ist ausgeschlossen! Ein anderer Mann wird Poppys Herz höher schlagen lassen, was aber nur für noch mehr Drama und Action auf allen Seiten bedeutet. - Mögen wir doch alle. (chuchle)
• Zu guter Letzt möchte ich noch erwähnen, dass ich eine entspannte Posterin bin, du kannst dir also gerne Zeit lassen - Real Life geht vor. Dennoch fände ich auch Kontakt außerhalb des Plays schön: GB, PM, Skype, WhatsApp… Verstehen sich die PBs, läuft ein Play auch gleich besser, oder?


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#3

RE: I want a boy like you

in wanteds 27.08.2019 15:55
von Primrose Hernandez | 565 Beiträge

  



Primrose Hernandez | 20 y.o | Kellnerin im Queens & Kings Diner | New York


Camila Cabello



Primrose wurde mit einem älteren Bruder in eine sehr liebevolle Familie hinein geboren und von Beginn an mit Liebe und Fürsorge überschüttet. Es gab Nichts woran es den beiden Kindern mangelte und ihnen standen alle Türen für ihre Zukunft offen, worüber die beiden in ihren jungen Jahren natürlich kaum nachdachten. Lieber tollten sie umher und erkundeten die große fremde Welt stets auf der Suche nach dem nächsten großen Abenteuer und dem unschuldigen Blickwinkel kleiner Engel. Doch sollte ein einziger Tag das gesamte Leben der beiden Kinder von Grund auf erschüttern.
Die Eltern der beiden hatten einen Kurztrip geplant, um dem Alltag für einen Moment zu entfliehen und die 3 jährige Prim und den 4 jährigen Josh in vertrauenswürdige Hände gegeben. Das Wochenende verlief eigentlich auch ohne große Zwischenfälle, abgesehen von dem kleinen Chaos welches bei zwei Kleinkindern nun mal üblich war. Nach den Eltern freien Tagen, begleitete der Sitter der beiden sie zum Flughafen um diese dort abzuholen. Allerdings lief dieses Vorhaben nicht wie geplant. Die Ankunft des Fliegers verspätete sich auf unbestimmte Zeit und nicht nur die beiden Sprösslinge wurden ziemlich ungeduldig. Nach einer gefühlten Ewigkeit kam die Nachricht, dass das Flugzeug auf tragische Weise verunglückt war und die Chancen Überlebende zu finden schwindend gering seien. Die kleine Prim erinnert sich kaum noch an diesen Tag. Woran sie sich allerdings erinnert ist, dass sich ihr Leben nach diesem Tag Schlag auf Schlag von Grund auf veränderte.
Die beiden hatten keine Verwandten, welche sie hätten zu sich nehmen können, weswegen die einzige Möglichkeit war sie in ein Waisenheim zu geben. Niemandem gefiel diese Lösung, doch eine andere gab es nicht, weswegen sie nun irgendwie mit der neuen Situation und dem neuen Umfeld klar kommen mussten. Völlig überfordert und verschüchtert klammerte sich die kleine Prim an ihren älteren Bruder und ließ ihn kaum von ihrer Seite weichen. Nicht lang war sie im Waisenhaus untergekommen, da entschloss sich ein Pärchen, welches selbst nicht in der Lage war Kinder zu bekommen, das kleine Mädchen in ihre Obhut zu nehmen. Eigentlich hätte sie sich glücklich schätzen können, immerhin waren die beiden sehr freundlich und zuvorkommend, doch es riss ihr den Boden unter den Füßen weg von ihrem Bruder und damit der einzig vertrauten Person getrennt zu sein und konnte ihre Tränen einfach nicht bändigen. Egal was sie versuchten, um Prim sich eingewöhnen zu lassen, so scheiterte jeder Versuch kläglich. Es blieb ihnen also nichts anderes übrig die Kleine bereits nach recht kurzer Zeit wieder zurück ins Waisenhaus zu geben, da sie sie nicht von ihrem Bruder trennen wollten, aber nicht die Mittel hatten beide Kinder zu sich zu nehmen.
Zurück bei ihrem Bruder musste sie feststellen, dass ihr Bruder sich mit einem anderen Jungen dort angefreundet hatte, Cesar. Nach einem Moment von Skepsis freundete sich allerdings auch Prim mit ihm an und die drei wurden zu einem eingeschworenen Team.

Während ihr Bruder den anderen Kindern gegenüber ziemlich offen war, hielt sich das Mädchen im Bunde meist den anderen gegenüber zurück und nahm mit den beiden Herren Vorlieb, die sie bereits kannte. Es war nicht, dass sie mit den anderen Kindern nicht gut auskam, aber das Eis wurde schlichtweg einfach nicht gebrochen. Sie entdeckte allerdings früh das Zeichnen für sich. Egal was sie gerade zwischen die Finger bekam, ob Bleistifte oder Kugelschreiber sie kritzelte auf alten Zeitschriften, aufgerissenen Briefumschlägen und ja sogar auf die Wände in ihrem Zimmer, weswegen es natürlich Ärger gab, aber das scherte sie nicht wirklich. Damit war wohl auch der erste Stein für ihre Karriere als Streetartist gesetzt...
Seine Schwester schon immer unterstützend, nutzte Josh seine flinken Finger dann dazu ihr die passenden Utensilien zu besorgen und auch von Cesar bekam sie das ein oder andere Material. Stifte, Papier, alles was das Herz der jungen Künstlerin begehren konnte und sie nutzte diese auch fleißig, brachte sich die Grundlagen selbst bei und übte endlose Stunden, um ihre Fähigkeiten zu verbessern und ihren eigenen Stil zu entwickeln. Nach ein paar Jahren erweiterte sie sich von in Blöcke geklebtes Papier auf die Straßen von San Francisco.

Doch sobald es einfacher wurde, musste das Schicksal ja wieder etwas mit seiner Macht prahlen... Für Joashua war zu seinem 18. Geburtstag Schluss. Das Waisenhaus setzte ihn einfach vor die Tür. Nun wäre Primrose komplett alleine gewesen, da Cesar ebenfalls ein Jahr älter war als sie. Doch das kam für die 17 Jährige nicht in Frage! Sie würde niemals noch ein weiteres Jahr allein dort bleiben also fasste sie einen Entschluss. Sie packte ihre wenigen Sachen einfach zusammen und verschwand bei einer Nacht und Nebelaktion einfach aus der Institution, die ihr in den vergangen Jahren ein Dach über dem Kopf und warme Mahlzeiten bereitet hatte. Lieber schlug sie sich gemeinsam mit den anderen beiden auf der Straße durch, als alleine dort zu bleiben. In einem Haus voller Menschen, welche sie nicht leiden konnte...
Sicher war es nicht einfach und sicher kamen sie alle, vor allem doch auch Prim, in dieser Zeit an ihre Grenzen... wer lebte schon gern auf der Straße und wusste nicht, was am nächsten Tag auf ihn zu kam, wann er das nächste Mal etwas Richtiges essen konnte? Richtig, niemand und auch sie waren da keine Ausnahme. Doch das Schicksal schien Mitleid mit ihnen zu haben. In dieser schweren Zeit gerieten sie an eine Gruppierung, die Queens Reapers. Eine Gang, welche aber allem voran eine Familie zu sein versprach. Primrose war, wie es eben in ihrer Natur lag, zunächst ein wenig skeptisch. Fremde Menschen waren ihr erst mal immer ein wenig suspekt... sie war nicht gut darin einfach offen auf Menschen zuzugehen, immerhin hatte sie immer nur 2 Personen gehabt, welche sie wirklich an sich ran gelassen hat. Doch mit der Zeit und dem Beitritt der anderen beiden, fasste auch sie Vertrauen zu den Schlangen, taute auf und sah die Gruppierung weniger als eine Gang sondern wirklich als Familie, weswegen sie ebenfalls den Entschluss fasste das Aufnahmeritual hinter sich zu bringen und ein vollwertiges Mitglied zu werden und nicht mehr bloß länger ein kleines Anhängsel zu sein.
Durch die Reapers bekam sie auch die Chance für ein regelmäßiges und an sich legales Einkommen zu sorgen. Das "Queens & Kings Diner" gehörte den Reapers. Dadurch, dass Primrose durchaus ansehnlich war, bekam sie das Angebot dort als Kellnerin zu arbeiten. Zunächst zweifelte sie ein wenig, ob es das Richtige für sie war, doch nach genauerem Überlegen entschied sie sich diesen Schritt zu gehen und bereute es auch nicht. Viele Gesichter waren ihr ja sowieso bekannt und an den Rest gewöhnte sie sich ebenfalls.



So schreibe ich!
1. Person [ ] | 3. Person [x] | Beides [ ]
Primrose zog eine leichte Schnute, weil sie nicht zugeben wollte, dass er Recht mit dem hatte, was er sagte. Jeder Schritt war gefährlich und hätte der letzte sein können. Doch in ihrem Kopf war es dennoch etwas anderes sich in eine Achterbahn zu setzen, oder sich angurten zu lassen und in die Tiefe zu springen. Es war für sie ja sogar unmöglich in ein Riesenrad zu steigen, weil sie dabei viel mehr Angst empfand, als bei einer Achterbahn, bei der sie Kopf über stand. Für andere wahrscheinlich nicht im Geringsten nachvollziehbar, aber Ängste waren eben irrational. Als er dann auf Titanic und Romeo und Julia zu sprechen kam, blickte sie Cesar an "Natürlich ist das romantisch! Und es sind Klassiker", entgegnete sie ihm sofort "Aber man kann auch romantisch sein, ohne für einander drauf zu gehen." Sie hatte in dieser Hinsicht wohl eine große Schwäche... Obwohl es auch bei Prim eine Grenze zwischen romantisch und ekelhaft schmierig gab. "Das hier wäre auch ziemlich romantisch... also, wenn nicht wir beide es wären." Abends auf dem Dach, die Skyline und der Sternenhimmel. Wenn es ein Date wäre, könnte es glatt aus einem der kitschigsten Liebesromane überhaupt stammen. Aber da es kein Date war...

Dass er direkt ansprach, dass er davon ausging Prim würde ihm nicht alles erzählen, schluckte sie. Er hatte Recht, natürlich erzählte sie ihm nicht alles, wie hätte sie das auch tun können? Es gab gewisse Dinge, bei denen sie der Meinung war es wäre besser, wenn er es eben nicht wusste. "Es gibt Dinge, die man lieber für sich behält", gab sie leise von sich und biss sich auf die Lippe "Aber ich denke ich weiß, was du meinst... wir drei müssen uns aufeinander verlassen können und zusammenhalten..." sie wusste natürlich, dass das wichtig war. Wenn sie plötzlich anfingen große Geheimnisse voreinander zu haben und nicht miteinander sprachen, sich nicht mehr vertrauen konnten, dann würde alles anfangen auseinander zu bröckeln und das durfte nicht passieren.

"Du und Josh seid Alles für mich", sagte sie leise, ging aber davon aus, dass er sich dem bewusst war. Sie waren ihr wichtiger als alles Geld der Welt, als alle Besitztümer oder was man sich sonst vorstellen konnte. Hätte sie die beiden Jungs nicht, wüsste Prim nicht, was sie tun sollte. Sie wäre ziemlich aufgeschmissen... und wollte gar nicht an sowas denken. Sie wusste, dass er sich bloß Sorgen machte. Er hatte ja auch jedes Recht dazu. Dass sie selbst und Josh so sorgenfrei durch die Tage hüpften, war durchaus etwas naiv und natürlich konnte es jeden Tag sein, dass einem von ihnen etwas passierte und dann waren sie keines Falls darauf vorbereitet. Sie hatten keine Rücklagen, die auch nur im Ansatz groß genug waren, um sich aus wirklichen Schwierigkeiten zu helfen, sie würden vor einer großen dicken Mauer stehen und hätten keine Ahnung, wie sie diese bewältigen sollten. Genau deswegen, dachte Prim über solche Dinge so ungern nach. So viel sie auch grübelte, sie hätte keine Lösung und das machte ihr doch Angst.

"Ich finde das klingt gar nicht kitschig", widersprach sie und schüttelte den Kopf "Wir sollten sowas vielleicht wirklich machen und darauf hinarbeiten, dass wir die Dinge auf der Liste abhaken können." sie zuckte mit den Schultern "Es müssen ja nicht bloß riesige Wünsche sein, aber wir hätten auf jeden Fall Ziele. Und die braucht doch jeder, oder?" Ziele, die man erreichen wollte. Prim hatte irgendwo mal gehört, dass man sich stets neue Ziele stecken sollte anstatt einfach nur vor sich hin zu existieren und das würde ihnen bestimmt gut tun. Als er ansprach, dass sie Lotto spielen sollten, musste sie leise lachen "Das wär es, hm? Der Jackpot beim Lotto spielen... der Hauptgewinn und alle Sorgen würden sich in Luft auflösen." Natürlich war das auch eine sehr romantische Vorstellung, nur weil sie Geld hätten, wären sie nicht gleich sorgenfrei, aber gewisse Dinge wären doch einfacher. "Und dann streiten wir uns wegen dem Geld, weil keiner teilen will", scherzte sie. Auch wenn sie nicht davon ausging, dass irgendeiner der drei auch nur ansatzweise so reagieren würde. Sie war felsenfest davon überzeugt, dass sie auch wenn sie plötzlich eine Menge Geld zur Verfügung hätten, stets zusammenhalten würden.
Außer sie missfällt euch. Diese Worte trafen sie und Prim sah ruckartig zu ihm. Sie wusste nicht was sie darauf antworten sollte... Ja, sie hatte es Hope nicht einfach gemacht, aber es war auch nicht so, dass sie deswegen nicht auch ein schlechtes Gewissen hatte... Sie war Cesars beste Freundin und eigentlich sollte ihr größter Wunsch für ihn sein, dass er glücklich war. Hope mochte sie aus egoistischen Gründen nicht... weil sie eifersüchtig war... und Angst hatte er würde sie nicht mehr brauchen. Was wahrscheinlich eine völlig unbegründete Angst war, doch das war wohl das Gleiche wie mit den Achterbahnen und dem Bungeejumping. "Cesar...", brachte sie nur leise hervor und blickte dann vor sich auf den Boden, denn sie hatte keine Ahnung was sie daraufhin sagen sollte. "Natürlich will ich...", antwortete sie dann auf seine Frage hin "Ich meine, fast jeder hätte doch gerne eine eigene Familie..." aber dazu brauchte man wohl eben auch den richtigen Partner und doch auch bessere Umstände "Aber das hat wohl noch Zeit."

"Nein... mir hat niemand Hoffnung gemacht und mich dann sitzen lassen..." das wäre so gar nicht möglich. Wie hätte jemand sie in diese Situation bringen können, wenn sie ihr Herz doch schon an jemand anderem verloren hatte? Viele würden wahrscheinlich darauf bestehen, dass es nur eine Schwärmerei sei, dass sie so empfand, weil Cesar schon immer da gewesen war oder der Gleichen, was an sich eine gut nachvollziehbare Theorie war, aber es entsprach eben nicht der Wahrheit. So sehr Prim sich auch dagegen wehren wollte, weil sie wusste, dass es keinen Sinn hatte, sie konnte nichts für ihre Gefühle. Allerdings kam deswegen eben auch kein anderer an sie heran... Vielleicht sollte sie es ihm doch einfach sagen, sich den Korb holen und dann über das gebrochene Herz hinweg kommen, vielleicht würde das endlich alles einfacher machen und sie könnte das Alles los lassen... Aber sie hatte Angst. Angst davor, wie das alles verändern könnte. Dass ihr Verhältnis sich von Grund auf verändern könnte, dass sie keine Freunde mehr sein könnten... "Nein, natürlich nicht!", gab sie schnell von sich "Ich würde keinem von euch zutrauen, dass ihr mit den Herzen der Mädchen spielt, die Gefühle für euch haben. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ihr sowas tun würdet", meinte sie ehrlich, denn das konnte sie nicht. Sie glaubte weder von Josh, noch von Cesar, dass sie Mädchen das Blaue vom Himmel versprachen, um sie dann wieder fallen zu lassen. "Ihr habt es doch gar nicht nötig." Natürlich war sie der Meinung, dass ihr Bruder durchaus attraktiv war und das nicht bloß, weil er ihr Bruder war. Und Cesar... natürlich ging sie auch bei ihm davon aus, dass er nicht sonderlich große Schwierigkeiten damit hatte, Mädchen für sich zu gewinnen. Auch wenn ihr diese Tatsache absolut nicht gefiel.
"Ich dachte, du gibst mir jetzt eine vernünftige Antwort", merkte sie schmunzelnd an und schüttelte den Kopf. Natürlich wusste sie, was sie sich wünschen würde. Das war wohl eine offensichtliche Sache. Doch konnte sie das nun kaum einfach sagen... Prim überlegte, was sie ihm nun darauf antworten konnte, was sie sich wünschen würde... Ihr Herz hämmerte wie verrückt gegen ihren Brustkorb und sie seufzte, begann nervös mit ihren Fingern zu spielen "Dass meine Gefühle erwidert werden..." oder sie verschwinden, doch Letzteres behielt sie für sich. Sie wollte sich nichts aus den Fingern saugen, denn irgendwie wäre das ja eine Lüge gewesen und bevor sie nun ewig überlegte... sagen, sie wüsste nichts, könnte sie auch nicht, da sie sich zuvor ja erst darüber beschwert hatte, dass Cesar ihr nichts Spezielles sagen konnte. Dass sie damit nun wahrscheinlich etwas los getreten und seine Neugier geweckt hatte... daran dachte sie erst im Nachhinein, doch da konnte sie ihre Worte nicht mehr einfach zurück nehmen. Sie wusste nicht was sie sagen sollte, wenn Cesar jetzt weiter nachhakte...




  



such dir etwas schönes aus | es muss zur Rolle passen, vielleicht Ende 30 wenn du eine vernünftige Erklärung findest ansonsten 40+ | du musst wissen womit du dein Geld verdienst, vielleicht gehört dir ja das Queens & Kings Diner? | New York


In erster Linie sollst du dich mit deinem Gesicht wohlfühlen! Deswegen möchte ich dir gern freistellen, welchen Avatar du wählen magst. Ich hätte nur eine Bedingung: Das Gesicht muss auf die Rolle passen, weswegen ich mir ein kleines Veto vorbehalte.
Ein paar Vorschläge meinerseits, welche aber wirklich nur als Anregungen gelten sollen, wären:
•Jason Momoa •Charlie Hunnam •Jeffrey Dean Morgan •Tom Hardy •Norman Reedus etc.



Du bist der Anführer der Queens Reapers!


Angefangen hat unsere gemeinsame Geschichte natürlich, als Prim gemeinsam mit Josh und Cesar auf die Reapers gestoßen sind. Primrose war zunächst ein wenig skeptisch,hat sich aber schließlich doch noch auf dich und die ganze Gruppierung eingelassen. Das Gefühl der Gemeinschaft und der Zusammenhalt, hat sie letztlich doch überzeugt, denn seit sie 3 Jahre als ist kennt sie das Gefühl von Familie nicht mehr, die drei waren immer auf sich allein gestellt und es war schön doch wieder Teil von etwas Größerem zu sein und zu wissen, dass man sich blind aufeinander verlassen konnte, komme was wolle! Ich würde mich zusätzlich freuen, wenn die beiden speziell ein sehr enges Verhältnis hätten, etwa in Richtung eines Vaterersatzes für sie, aber das ist optional. An sich sind die Reapers ja sowieso eine große Familie.
Als es darum ging, dass auch die drei nun ihren Teil zur Gemeinschaft beitragen sollten, stand schnell fest in welchem Bereich die liebe Prim tätig werden sollte. Durch den Handel mit Partydrogen bestehen einige Verbindungen mit den Reapers und Clubbesitzern, vor allem in Queens, aber auch in anderen Stadtteilen und irgendwie muss der Stoff ja seinen Weg zu den Clubs finden und hier kommt Prim ins Spiel! Sie spielt die Lieferantin. Wer würde schon bei einer 1.55m großen 20 Jährigen Disneyprinzessin Drogen vermuten? Genau deswegen viel die Wahl bei diesem Jo auf sie. Schließlich kann man sie schlecht allein an dunkle Ecken zum dealen stellen und wirklich Respekt einflößend ist die junge Kubanerin eben auch nicht.
Was die persönliche Geschichte deines Charakters angeht, würde ich dir auch gern alles offen lassen. Was in seiner Vergangenheit passiert ist, wie er zu den Reapers kam, ob er vielleicht einer Familientradition gefolgt ist, oder selbst aus einer Notsituation heraus bei ihnen gelandet ist, steht dir ganz frei - immerhin soll es ja auch dein Charakter sein



Wird ein Probepost benötigt?
Ja, ein neuer Post [ ] | Ja, aber ein alter Post genügt [x]
Es wird ein Probeplay gewünscht [ ] | Nein, es wird kein Post/Play benötigt [ ]


Was mir noch wichtig wäre:
Eigentlich steht hier ja immer das Gleiche, also versuche ich mich kurz zu halten. Interesse an dem Charakter ist natürlich wichtig, aber du hast denke ich viele Chancen und Möglichkeiten mit dieser Rolle! Was mir allerdings wichtig wäre ist, dass ich deine Ansprechpartnerin für größere Ideen bin, welche die Queens Reapers betreffen. Anregungen und Ideen sind sehr sehr gern gesehen, wir möchten euch allen schließlich die Möglichkeit geben das Geschehen hier mitzugestalten, aber bei wichtigen Schlüsselmomenten bitte ich darum, nicht einfach auf eigene Faust zu handeln. Du darfst und sollst dir natürlich auch ein eigenes Umfeld aufbauen, weswegen dieses Gesuch natürlich auch mit anderen verbunden werden darf, sofern sie zusammen passen.
Ich denke, jetzt habe ich genug geredet Ich hoffe, ich konnte dein Interesse wecken und wir sehen uns bald! Bei Fragen bin ich natürlich sehr gern bereit, dir diese zu beantworten
- Prim




zuletzt bearbeitet 27.08.2019 16:04 | nach oben springen

#4

RE: I want a boy like you

in wanteds 28.08.2019 14:31
von Sebastian Davenport (gelöscht)
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Sebastian Davenport | 28 Jahre | Clubbesitzer & Drogendealer | New York


Stephen James Hendry



Ich heiße Sebastian Davenport, aber eigentlich nennen mich alle nur Bash. Geboren und aufgewachsen bin ich in New York, gemeinsam mit meiner jüngeren Schwester Emily. Sie ist auch alles für mich. Unsere Mutter starb früh an Brustkrebs. Ich war damals gerade mal 12 Jahre und natürlich nahm mich der Tod auch mit, doch ich war für meine Schwester immer da als sie sich komplett zurück gezogen hatte. So wusste ich das unsere Mom gewollt hätte das Emily ihr Leben lebt und ihren Träumen nachgeht. So schaffte es meine Schwester wieder am Leben teilzunehmen. Ich war stolz auf sie. Später fand unser Vater eine neue Frau und heiratete. Unsere Stiefmutter trat in unser Leben, aber ich selbst baute kein gutes Verhältnis zu ihr auf. Niemand konnte den Platz meiner Mutter einnehmen und das ließ ich meine Stiefmutter immer wieder spüren. Keine Ahnung warum, doch ab diesem Tag veränderte sich was in mir. Die Phase meiner Rebellion sollte beginnen. Ein Freund von mir hatte einen eigenen Tattooladen und ich teilte diese Faszination sofort mit ihm. Er war älter als ich, denn ich war gerade einmal 15 Jahre zu dieser Zeit und doch ließ ich mir da mein erstes Tattoo stechen. Ohne die Erlaubnis meines Vaters. Der Körperschmuck gefiel mir sehr und so folgten weitere. Auch wenn mein Vater da total dagegen war, er konnte nichts machen. Ich ließ mir nichts sagen nicht verbieten. Für die Körperkunst brauchte ich Geld und so begann ich das erste Mal damit Drogen zu dealen. Mit dem Geld konnte ich mir meinen Körper verziehren bis irgendwann jede Stelle meines Körpers tätowiert war. Aber auf meine Kunst am Körper war ich verdammt stolz. Die Leute starrten mich an, aber ich hatte kein Problem damit.
Vor 3 Jahren starb dann auch unser Vater, aber das nahm mich nicht mehr so mit nach allem was war. Doch die Bindung zu meiner Schwester wurde noch enger und intensiver durch diesen Vorfall. Aber auch bei mir sollte sich einiges ändern, denn mein bester Freund sollte den Club seines Onkels übernehmen. Er konnte ihn nicht mehr führen aus gesundheitlichen Gründen. Es war also die perfekte Möglichkeit für uns beide. So übernahmen wir den Club. Die beste Möglichkeit auch um dort Drogen zu verticken. Meiner Schwester erzählte ich nichts von dem zweiten Standbein mit den Drogen. Nicht weil es mir peinlich war, sondern weil ich sie nicht in Gefahr bringen wollte. Sie sollte davon nichts mitbekommen. Aber sie ahnte wohl was, obwohl sie mit dem was ich tat nichts am Hut hatte.



So schreibe ich!
1. Person [X] | 3. Person [ ] | Beides [ ]
Gern auf Anfrage




  



Deine Wahl | 28-32 Jahre | Clubbesitzer | New York


Ich würde Levi Stocke vorschlagen, aber das ist kein Muss



Mein bester Freund und Mitinhaber des Clubs


Wir beide kennen uns seit der Kindheit und wurden zu besten Freunden die alles teilten. Gemeinsam haben wir jede Menge Unsinn angestellt, aber du weißt das du mit mir Pferde stehlen kannst. Ich bin für jeden Unsinn zu haben. Vor 2 Jahren hast du die Bar von deinem Onkel bekommen, da dieser zu alt war um diese zu leiten. Also hast du sie dann gemeinsam mit mir zusammen übernommen und es lief sehr gut. Nebenbei nutze ich die Bar für meine Drogengeschäfte und verticke sie dort. Es steht dir aber natürlich frei ob du in die Drogengeschäfte involviert bist oder dich da raushälst.[



Wird ein Probepost benötigt?
Ja, ein neuer Post [ ] | Ja, aber ein alter Post genügt [X]
Es wird ein Probeplay gewünscht [ ] | Nein, es wird kein Post/Play benötigt [ ]


Also eigentlich das du natürlich Spaß und Interesse mitbringst am Charakter. Mein bester Freund ist sehr wichtig für mich und da wünsche ich mir keine Leiche. Ansonsten ist mir wichtig das du mit Problemen zu mir kommst, denn man kann über alles reden. Von mir kannst du Beständigkeit erwarten. Ich freu mich auf dich.


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#5

RE: I want a boy like you

in wanteds 04.09.2019 18:26
von Mikayla Sulley | 20 Beiträge

  



Mikayla Sulley | 25 | Tanzlehrerin & Tänzerin | London


Vanessa Morgan



Jeder muss im Laufe seines Lebens mit einigen Niederschlägen klar kommen, niemand ist davor geschützt, niemand wird ohne irgendwelche Schwierigkeiten durchs Leben hüpfen wie ein Einhorn über einen Regenbogen. Auch Micky nicht, obwohl ihr Spitzname einen wohl an eine Disney Figur erinnert. Was bedeutet Familie? Das traditionelle Bild besteht wohl aus beiden Elternteilen und Kinder. Für Mikayla gab es allerdings nie beide Elternteile. Ihre Mutter verließ die kleine Familie, da war sie nicht mal 5 Jahre alt. Für Micky bestand dementsprechend die meiste Zeit ihres Lebens ihre Familie aus sich selbst und ihrem Vater. Natürlich wollte klein Micky auch ständig wissen, wo ihre Mom war, warum sie nicht bei ihnen war wie in anderen Familien und auch sie ging durch eine Phase, in welcher sie sich selbst die Schuld daran gab, dass ihre Mutter die Familie verlassen hatte.
Seit sie ein kleines Mädchen war, hat ihr Vater stets versucht freundlich über seine Ex Frau zu reden. Zumindest wenn Micky in Hörweite war. Er hatte sich eine Erklärung für ihr Verschwinden überlegt, die Mikayla verstehen konnte und die ihr die Schuldgefühle nehmen sollte. Vor ihr verlor er nicht ein schlechtes Wort. Im Gegensatz zu vielen anderen allein erziehenden Eltern, wollte er nicht irgendwelche negativen Gefühle seitens seiner Tochter für ihre Mutter wecken und schüren. Das obwohl diese ihn einfach mit Mikayla zurückgelassen und sie daraufhin nie wieder gemeldet hatte...
An sich war Mickys Kindheit gefüllt mit Liebe und Fürsorge ihres Vaters. Seine Zeit war begrenzt, musste er immerhin nun allein einen Haushalt führen und dafür sorgen, dass genug Essen auf den Tisch kam, doch er versuchte immer so viel Zeit wie möglich mit seinem kleinen Engel zu verbringen, jeden Abend gab es eine Gutenachtgeschichte und auch vor Teepartys mit Plüschtieren schreckte er nicht zurück. Immer versuchte er dafür zu sorgen, dass es ihr an nichts fehlte, doch so sehr er sich auch bemühte eine weibliche Bezugsperson konnte er nicht ersetzen...

Mit den Jahren übernahm Micky immer mehr Verantwortung. Für sich, für ihren Dad, für das gemeinsame Leben. Allerdings war es nicht, weil ihr Dad ihr diese Verantwortung aufzwang. Ganz im Gegenteil, sie wollte ihn unterstützen. Früh begann sie kleinere Aufgaben im Haushalt zu übernehmen, oder beim Kochen zu helfen und nahm ihrem geliebten Dad dadurch einige Dinge ab. Dieser war nicht immer begeistert über das Angagement seiner Tochter, wurde sie dadurch doch viel schneller viel erwachsener als sie eigentlich sollte, immerhin hatte er zuvor immer versucht ihr die Kindheit so schön wie nur möglich zu gestalten, doch gegen den Sturkopf Mikayla kam selbst er nicht an und arrangierte sich irgendwann damit und war insgeheim doch froh, dass ihm ein wenig der Arbeit abgenommen wurde.
Als Micky älter wurde, nahm ihr Dad eine andere Stelle an, bei der er beruflich oft unterwegs war, welche allerdings mehr Geld brachte, außerdem war er dennoch relativ oft Zuhause. Doch dadurch musste Mikayla sich noch weiter in Richtung Eigenständigkeit entwickeln. Doch durch die enge Verbindung in der Nachbarschaft, war Micky niemals wirklich alleine. Immer hatte sie Leute um sich herum, welche sie unterstützen und ihr unter die Arme greiften, wofür sowohl sie selbst als auch ihr Dad unheimlich dankbar war. Zwar lebten sie in einer eher ärmeren Gegend, doch dadurch war der Zusammenhalt nochmal um einiges stärker und gefestigt.

In der Schule schlug sich Micky stets gut. Ihr Dad legte viel Wert darauf, dass sie sich anstrengte, sich bemühte und vielleicht mit einem Stipendium studieren konnte, um sich ein besseres Leben aufzubauen als das, was sie bisher führten. Doch Mikayla entwickelte bereits früh eine starke Leidenschaft und wollte mit dieser auch ihr Geld verdienen. Welche Leidenschaft das war? Tanzen. Sie liebte die Musik und sich dazu zu bewegen. Schon als kleines Mädchen hatte sie ständig getanzt, war durch die kleine Wohnung gehüpft und hatte damit ihrem Dad jedes Mal ein Lächeln entlockt. Während sie in der Schule mit durchaus guten Noten glänzte, verbrachte sie ihre Freizeit oft mit ihrer Leidenschaft. Ein riesen Wunsch ging für sie in Erfüllung, als es ihr endlich möglich war eine Tanzschule zu besuchen! Sie erlernte sowohl Standard Tänze als auch modernen Hip Hop und war Feuer und Flamme. Der Wunsch mit dieser Leidenschaft ihr Leben zu finanzieren, festigte sich immer mehr. Sie nahm sogar an mehreren Wettkämpfen teil, gewann nicht wenige davon - aber sie wollte ihre Karriere nicht auf Wettkämpfen aufbauen. Der Druck, welcher damit verbunden gewesen wäre und die strengen Regeln, an welche sie sich auch in ihrem Alltag hätte halten müssen, waren ihr schlichtweg zu viel. Sie begann noch während ihrer letzten Schuljahre damit, ein paar Kurse der Jüngeren zu leiten und sich somit ein wenig Geld dazu zu verdienen.
Trotz des Wunsches ihres Dads, begann Micky nach dem Schulabschluss kein Studium. Sie ließ sich zur professionellen Tanzlehrerin ausbilden und begann daraufhin sich ihren Wunsch zu erfüllen und mit ihrer Leidenschaft ihren Lebensunterhalt zu verdienen, auch wenn sie damit keine großen Sprünge machen konnte, so war ihr die Tatsache ihren Job über alles zu lieben und sich jeden Tag auf die Arbeit zu freuen wichtiger als viel Geld im Portmonee zu haben, schließlich kannte sie den großen Luxus noch nie und auch wenn sie sich natürlich nicht gegen eine große Wohnung und teure Klamotten gewehrt hätte, so verzichtete sie doch gern, wenn sie dadurch einem ermüdenden, langweiligen Job aus dem Weg ging, welchen sie hasste. Jedoch spielt sie mit dem Gedanken vielleicht doch noch ein Studium in Angriff zu nehmen, doch auch wieder in dem Bereich, welcher ihr Herz und ihre Seele erfüllt: Tanzen.



So schreibe ich!
1. Person [ ] | 3. Person [x] | Beides [ ]
auf Anfrage




  



such dir was Schönes aus | Jahrgang 93 oder 92| du musst wissen womit du dein Geld verdienst | London


Ich würde mir Jordan Connor Wünschen oder Cole Sprouse Da es sich anbietet. Ich würder mich aber sicher auch von einem anderen Gesicht überzeugen lassen, du sollst dich immerhin wohl fühlen, ich behalte mir allerdings ein klitze kleines Veto vor




best friend & roommate maybe more


Es gäbe zwei unterschiedliche Anfänge, aber beide nehmen den gleichen Verlauf - ich würde dir offen lassen, welchen Start der Verbindung du interessanter findest. Bei beiden Versionen kommen sie aus der selben Nachbarschaft in London und sind mehr oder weniger gemeinsam aufgewachsen. In der ersten Version verstanden sich xy und Micky seit Kindertagen bestens. Die Familien der beiden waren schon länger gut befreundet, wohnten direkt nebeneinander und verbrachten schon immer eine Menge Zeit zusammen. Mikayla und xy waren dementsprechend schon immer fast wie Geschwister und unzertrennlich - wo der eine war, war auch der andere nicht weit.
In Version zwei sähe es ziemlich ähnlich aus, bis auf die Tatsache, dass die beiden sich an diesem Punkt einfach nicht ausstehen konnten.Sie wurden oft zusammen gesteckt und mehr oder weniger dazu gezwungen Zeit miteinander zu verbringen, gingen sich gegenseitig allerdings immer nur auf die Nerven und machten sich auf ihre eigenen Wege, sobald ihre Eltern nicht mehr in Sichtweite waren. Wenn sie sich gemeinsam auf den Weg zur Schule machten, so sprachen sie die ganze Zeit kein Wort miteinander, oder neckten sich bloß gegenseitig, bis sie endlich gtrennte Wege gehen konnten.
Beide Möglichkeiten führen allerdings zum gleichen Schlüsselpunkt. Während der Schulzeit gab es einige Mädchen, die - wie sollte es auch anders sein - in xy verknallt waren. An sich eigentlich natürlich nichts Negatives sondern etwas, was xy sicher auch gefiel und dessen Ego stärkte. Allerdings gibt es doch auch immer diese eine Person, die unbedingt etwas übertreiben muss, richtig? Richtig. Eines dieser Mädchen wollte nicht einsehen, dass xy kein Interesse an ihr hatte, ganz im Gegenteil. Sie war der Meinung, er würde genauso empfinden wie sie. Das war allerdings nur eine Traumvorstellung. In dieser Traumvorstellung ging sie allerdings so weit, dass sie ihm ständig schnulzige Nachrichten schickte, heimliche Bilder von ihm schoss und überall rum erzählte, dass die beiden ein Paar wären. Man könnte sagen sie war eine Art Stalker. xy gefiel das natürlich gar nicht. Er vertraute sich Micky an und die beiden machten einen Deal (wenn sie vorher schon miteinander eng befreundet waren, war es eher ein freundschaftlicher Akt) um ihn aus dieser misslichen Lage zu befreien, spielten die beiden vor der ganzen Schule ein Paar. Wie gut es geklappt hat Miss Loves Dovey zu zügeln, können wir gern intern besprechen, ich denke das gibt Stoff für ein paar interessante Plays aus der Vergangenheit der beiden Nachdem die Luft dann wieder rein war, beendeten sie diese "Zweckbeziehung" wieder. So zu tun als ob, schweißte die beiden allerdings noch viel enger zusammen.
Ob vielleicht im Nachhinein nochmal was gelaufen ist, es vielleicht nie wirklich aufgehört hat, oder ob nochmal etwas passiert, würde ich soweit offen lassen und dass wir da gemeinsam schauen, was für uns passt
Was deinen Charakter angeht, möchte ich dir gern viele Freiheiten lassen. Es wäre nur wichtig, dass die bereits benannten Punkte passen und dass er auf jeden Fall kein stilles Mäuschen sein darf. Er sollte ein gewisses Maß an Selbstvertrauen haben und nicht auf den Mund gefallen sein, er darf ruhig frech sein, denn das ist Micky durchaus auch



Wird ein Probepost benötigt?
Ja, ein neuer Post [ ] | Ja, aber ein alter Post genügt [x]
Es wird ein Probeplay gewünscht [ ] | Nein, es wird kein Post/Play benötigt [ ]


Was mir noch wichtig wäre:
Wichtig wäre mit natürlich Interesse an dem Charakter. Ich möchte keine Deko Verbindung, die nur auf dem Profil existiert, um dieses aufzuhübschen. Ich möchte mit dir playen und die Geschichte der beiden ausschreiben. Du darfst und sollst dir natürlich ein eigenes Umfeld aufbauen! Wobei ich es vielleicht sogar ganz schön fände, wenn wir uns intern weiter darüber unterhalten und vielleicht einen Freundeskreis gemeinsam aufbauen Ich erwarte von die keine 24/7 Anwesenheit, jeder hat ein RL und das ist auch gut so, deswegen hetze ich auch nicht bei Plays. Ich muss sagen, ich antworte meist recht zeitnah, aber das hängt auch von meiner Zeit und Motivation ab. Mir ist es nur wichtig, dass wir miteinander reden, denn dann habe ich auch absolut kein Problem damit, mal länger zu warten Außerdem bin ich jemand, der auch gern auf PB Ebene Kontakt hat, ich finde das macht alles noch ein wenig interessanter
Ich denke das war auch schon alles Wichtige solltest du irgendwelche Fragen oder andere Ideen haben, darfst du dich natürlich bei mir melden
Ich hoffe du bewegst bald deinen hübschen Hintern zu mir!




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