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#7 RE: Girls just wanna have fun
  Absender: Viktor Mikhaylovich Gazmanov, 07.09.2019 15:28 Diesen Beitrag zitieren

  



Viktor Mikhaylovich Gazmanov | 45 | Auftragskiller | New York


Dein Avatar Frank Grillo



[Viktor Mikhaylovich Gazmanov geboren in Sankt Petersburg seine Familie gehört zu einem Mafia Organisation als er 10 Jahre alt war, musste schon früh lernen, in diesen Welt zu überleben deshalb war nicht schockiert über Drogen, Waffen, und Mord Auftragskiller er würde mit 18 Jahre eine spezielle Ausbildung ausgeübt zu töten, zwischen Kampfkunst geschickt und mit Waffen schießen Sprengstoff war auch ein wichtige teil der Ausbildung der 3Jahre dauert, als danach erfolgreich abgeschlossen, war er 21 stand Mitte ihm Leben. Arbeitet weiter und musste schon viele Aufträge erfüllen egal welche Art, dabei hatte keine Mitleid mit dem opfer, wenn umbringen soll, ob was zerbrochen oder nicht. Schließlich bekam er seinem Gehalt dafür und damit gut leben kann, von äußerlich war Viktor charmant, nett freundlich hilfsbereit verführt gern Frauen, aber das war nur eine Fassade hinter der war er kalt, grausam Killer, der für Geld tötet. Selbst wenn irgendwann mal eine Familie hat, mit Frau und Kinder würde sie beschützen mit seinen Leben. Als nach Moskau kam, lernt er eine junge Frau kennen, die ihre Familie verloren hatte durch Auftragskiller, ihr Name war Natascha,er kümmert sich um sie und war eine wichtige Vertrauen Person, dabei bildet sie aus, als Auftragskillerin als abgeschlossen hat Viktor erfahren, dass sie Räche nehmen will und nach Seattle ziehen, in den Zeitpunkt lebte ich noch in moskau und beschloss dich in Seattle zu besuchen. Er könnte ihre Gefühle gut verstehen, warum Rache nehmen möchte und dabei traumatisieren mit 15 Jahre es musste wohl hart sein für sie, so früh ihre Familie zu verlieren. Plötzlich ganz allein gestellt und ich eine Mentor würde und ihr halt gab. Als sich auf dem wegmacht, um sie zu besuchen, wusste er, wo sie wohnt und auch beruflich macht. Das schafft er nur, weil zeit hat und keine neue Aufträge bekommen hat, aber das kann sich schnell ändern. Aber daran bin ich schon gewöhnt. Trägt meisten immer einen Anzug wenn unterwegs ist, nur wenn mal Sport macht, dann Sportkleidung kommt nicht oft vor. Als bei Flughafen sich befinden und den nächsten Flieger nimmt, war immer wachsam, als diesen Moment schon im Flieger sitzt "und schaut raus dem Fenster" kürze zeit später war ich schon in der Luft und hatte eine Flugdauer 3stunden, rührt er sich aus. Nach diesen stunden sind wir endlich gelanden stand viktor auf und ging raus aus dem Flugzeug, Airport halle Richtung Taxistand, er wollte erstmal eine Hotel einschecken und Pause machen, als in Taxi einsteigt und das beste Hotel eins checke will, steigt wieder aus und bezahlt, nahm sein Koffer und ging rein, am Empfangsbereich und bekommt eine schlüssel und schönen zimmer, als in Fahrstuhl sich befinden hoch fährt in, 5Stockwerk ging raus, und schließt seine Zimmertür auf betrat den Raum, stellt sein Koffer ab, und jackett geht zum Fenster öffnet sie. Bald würde es Abend und viktor beschloss in Hotel bar eine Drink zu sich nehmen, nahm er sein schlüssel und ging raus Richtung Fahrstuhl als knöpft drückt, wartet als neben ihn eine Frau stand und auch wartet. Ging die Tür auf, und beide ging rein, und drückt verschieden Etage er wollte in 2 und sie in den 1 Etage. Als die Tür wieder schloss und nach unten ging. Warte Viktor ab und schaut, welche er gerade ist, als 2 war und die Tür aufging, ging er raus und weiter zu bar Tür öffnet, und betrat es einfach ohne umzuschauen direkt bar Theke sitzt auf eine Hocker. Er bestellt sich einen Bier und wartet auf seine Getränk. Kurz darauf bekommt er sein Bier und trinkt eine Schluck davon. Das beobachtet wird, ist ihm schon aufgefallen, aber wirkt ruhig aber immer auf der Hut]



So schreibe ich!
1. Person [ ] | 3. Person [ ] | Beides [x ]
[Wenn du gerne eins haben möchsten, dann kann gerne geben.]




  



Überlasse ich dir, Gazmanov | 43| arbeitet auch als geheime auftragskillerin,| New York


Der gewünschte Avatar Als Wunschavatar Milla Jovovich (aber du musst sie nicht nehmen)



Beziehung zueinander
meine kleine schwester


[Vorgeschichte überlasse ich dir lass deine frei fantasie raus, ein teil kannst auch nehmen aus meine story, da sind auch paar info dabei, zu unsere story nun wir habe eine gute bindung als geschwister, von außen willst du immer hart ungeschrocken und leicht kalt, aber nur ich kennen auch deine andere seite, die weiche also verluste und trauen kennst du, du bist auch nett und charamant, nur wenn eine auftrag bekommst,lässt du die gefühle nicht ran an dich, wenn jemand töten sollst. kennen selbst die harte welt, nur wohl besser damit umgehen kann, als du. Für dich wahr nicht leicht als frau in so eine männer gesellschaft plötzlich auftragskillerin zu werden, und schieß traning. alles weitere gerne Intern besprechen. ]



Wird ein Probepost benötigt?
Ja, ein neuer Post [ ] | Ja, aber ein alter Post genügt [x ]
Es wird ein Probeplay gewünscht [ ] | Nein, es wird kein Post/Play benötigt [ ]


Was mir noch wichtig wäre: Ich wünsche mir das du intersse und spaß hast, weil du eine wichtige person in meine leben bist und ich warte auf dich mein schwesterherz.


#6 RE: Girls just wanna have fun
  Absender: Ruby Halliday, 27.08.2019 22:00 Diesen Beitrag zitieren

  



Ruby Jane Halliday | 20 | Profigamer - Streamer | Minijob Tanke | New York


Halston Sage



" Reicht es nicht das wir uns 9 Monate den Uterus geteilt haben? NEIN! Nun willst du auch noch neben mir sitzen. " - Ruby, 15 Jahre


Naja, so gab sich die damals 16 Jährige jedenfalls ihrer Schwester gegenüber. Entsprungen sind die beiden aus einer Lehrer/Schüler Affäre, ihre Erzeugerin war damals noch Minderjährig, dementsprechend hoch war der druck ihrer Eltern die beiden Zwillinge ab zu treiben oder später zu Adoption frei zu geben. Vermutlich hätte es den guten ruf der Familie beschmutzt wenn das Jüngste Kind selbst jung Mutter geworden wäre, oder sie haben ihr gedroht das sie sie verstoßen würden.. eins davon eben. Aber völlig egal, sie hatten ihre Erzeugerin nicht mal als Säuglinge nach der Geburt gesehen, nicht mal einen Namen hatte sie ihnen gegeben.. als wären die Zwillinge ihr völlig egal. Noch im Krankenhaus fand sich aber ein Junges Paar welches selbst keine Kinder hatte, sich den Kinderwunsch aber unbedingt erfüllen wollte. Von ihren Adoptiveltern bekamen die beiden Mädchen auch ihre Namen, Ruby und Rosie. Fort an wuchsen die beiden in dem Haus ihrer liebenden Eltern auf, gingen wie ganz normale Kinder erst in den Kindergarten und anschließend in die Grundschule. Bereits dort gingen die Interessen der beiden Mädchen deutlich auseinander. Ruby interessierte sich nie für den Typischen "Mädchenkram" wie Pferde, Heftchen, Klamotten und Schminke. Ihre Interessen lagen schon früh in dem bereich der Games, Konsolen und Computer. Angefangen hatte das alles mit ihrem Gameboy, Später dem Nintendo und anschließend zog auch schon die erste Playstation ein.. all das verdankte sie eher ihrem Vater als ihrer Mutter, der selbst auch schon begeisterter Gamer war. So wurde schnell klar wer von den Zwillingen eher Mama; und wer das Papa Kind war. Selbst in der später kommenden High School lies Ruby's Begeisterung für Videospiele nicht ab, sie fand sich mehr bei den Jungs als bei den Mädchen, ihre Schulischen Leistungen litten nicht unter ihrer Leidenschaft, dafür aber zog sie sich immer mehr zurück, hing - anders als ihrer Schwester - mit den Nerds der Schule rum und verbrachte die Sommerferien lieber zuhause, entdeckte das Online Streamen für sich und baute sich so eine Community von mittlerweile mehreren Hundert von Viewern pro Tag auf, darunter auch ihre engsten Freunde; einige davon hatte sie noch nie persönlich getroffen weil sie aus vielen anderen Teilen des Landes kamen. Mit dieser Leidenschaft wuchs sie auf, teilte sie mit ihrem Vater, steckte mehrere Hunderte von Dollar in teures Equipment; am Anfang quasi alles was sie von den Streams verdiente. Später kamen noch Sponsorings und Spieletests dazu, die ersten gewonnenen League of Legends Onlineturniere mit ihrer Stammgruppe folgten hinterher. Wenn man die beiden Zwillinge nebeneinander stellt, sieht man einen Unterschied wie Tag und Nacht, völlig verschiedene Interessen und doch stehen sie füreinander ein. Um aber nicht völlig vor dem Computer zu vereinsamen, geht Ruby schon seit Jahren in der gleichen Tankstelle Jobben.



So schreibe ich!
1. Person [ ] | 3. Person [ ] | Beides [x]
[Füge hier deinen Probepost ein]




  



Rosie Halliday [vorname änderbar, sollte aber im besten fall mit R anfangen wäre aber okeeee wenn du damit echt nicht kannst] | 20 | Darfst du dir aussuchen | Deine Wahl; je nachdem welche Karriere du anstrebst.


Schwer, sollte natürlich ähnlich aussehen.. du darfst gerne Vorschläge mit bringen!

Meine Vorschläge wäääären:

Dianna Agron


Lili Reinhart


Sabrina Cartpenter


Nicola Peltz




Twinnie-Winnie


Den start in unser leben entnimmt man meinem Storyschnippsel Unsere Leibliche Mutter wurde jung schwanger, hat uns zur Adoption frei gegeben und ein junges paar hat uns dann Adoptiert und benannt. Wir waren schon immer ziemlich verschieden was unsere Interessen anging, du warst immer ein wenig mehr Mädchen als ich. Auch in der Schule hast du eher unter den beliebten verkehrt, während ich eher bei den Nerds unterwegs war. Trotzdem waren wir immer füreinander da wen jemand (meistens ich) Probleme hatte. Während ich mit unserem Dad in der Virtuellen Welt versunken war, hattest du andere Interessen, Familie war uns aber schon immer wichtig.

Eigentlich will ich dir deinen Character betreffend auch nicht viel mehr als das 'vorschreiben', sie sollen halt wirklich nur verschieden sein.



Wird ein Probepost benötigt?
Ja, ein neuer Post [ ] | Ja, aber ein alter Post genügt [ ]
Es wird ein Probeplay gewünscht [ ] | Nein, es wird kein Post/Play benötigt [x]


Was mir noch wichtig wäre:
Sei entspannt, ich hab echt keine lust auf Hetzereien.. ich poste idr regelmäßig, kommt mir was dazwischen melde ich mich immer entweder komplett, oder privat bei meinen PP ab! Aber da bei uns auf arbeit die Saison vorbei ist, sollte es diesbezüglich erstmal keine Probleme mehr geben. Bau dir was eigenes auf!

Das Gesuch darf gerne wenn beide Gesuche zusammen passen, kombiniert werden.


#5 RE: Girls just wanna have fun
  Absender: Freya Maxwell, 27.08.2019 19:18 Diesen Beitrag zitieren

  



Freya Maxwell| 21 y.o | Studentin - Modedesign | London


Ester Exposito



Der Name Maxwell dürfte eigentlich allen ziemlich geläufig sein. Auf jeden Fall jenen, die sich für Mode interessieren oder Wert darauf legen Kenntnis darüber zu haben, welche Familien sich aktuell an der Spitze befinden, denn wohl oder übel stolpert man früher oder später über diesen Namen. Maxwell gilt seit langem als renommiertes Fashion Label, welches durchaus in der Lage ist mit den anderen Giganten Schritt zu halten und sich als Konkurrent durchzusetzen, dazu noch seit bereits einiger Zeit besteht und Nichts von seinem Charm verloren hat.
Gegründet wurde das Label in den wilden 20ern des 20. Jarhunderts von Christopher Maxwell, entstanden aus dem Traum und der Sehnsucht nach der Verwirklichung seiner Wünsche. Er gab seinen gut bezahlten, aber ermüdenden Job auf um mit der gewonnenen Zeit sein zu Beginn sehr kleines Geschäft zum wachsen zu bringen. Es begann mit einem kleinen exklusiven Laden, in welchem er seine eigenen Kreationen verkaufte. Zunächst fertigte er die Skizzen an und seine geliebte Frau, welche passenderweise eine sehr talentierte Schneiderin war, setzte diese Ideen in die Tat um. Bei jeder Kreation handelte es sich zunächst lediglich um Einzelstücke, Unikate, doch die Arbeit des Paares kam in der Gegend sehr gut an und weckte das Interesse der Menschen. Es zog immer mehr Kunden in den kleinen Laden und die Nachfrage stieg stetig, bald schon hatte der Name Maxwell deutlich an Gewicht und Anerkennung innerhalb der Londoner Gesellschaft gewonnen und zu ihren Kunden zählte sich ein breites Spektrum an Interessenten.
Die neue Art von Design, die eigene Umsetzung von neuen Trends machten die Maxwell Kreationen zu etwas Besonderem, doch mit wachsender Kundschaft wuchsen ebenso die Anforderungen, Extrawünsche und auch das Team. Das Paar begann weitere Schneider einzustellen und achtete besonders auf ausgezeichnete Fertigkeiten, damit die Qualität der Kleider nicht in Verruf geriet. Durch die wachsende Arbeitskraft wuchs auch das Label stetig weiter, selbst vor dem Adel machten sie keinen Halt und sie fertigten ihre Kleider fast ausschließlich noch nach Bestellung.

Seit Generationen wurde das Label in der Familie weiter gegeben. Aktuell geführt von Matthew und Josephine Maxwell, Freyas Eltern. Im Gegensatz zu ihren Großeltern, welche das Label nur führten um das Familienvermächtnis nicht zu verlieren und die kreative Arbeit anderen überließen, stieg ihr Vater Matthew auch wieder in den Prozess des Designs ein. Er selbst hatte ein Studium im Bereich Design absolviert und seine Entwürfe brachten neuen Wind in das alt eingesessene Label. Natürlich hat sich mit der Zeit viel verändert, Maxwell produziert schon lange nicht mehr bloß Einzelstücke auf Bestellung, sondern ist eine eigene Kette, welche überall auf dem schönen Planeten Erde vertreten ist, wo die Menschen sich sündhaft teure Kleider leisten können. Vergleichbar mit Gucci und Chanel. Matthew hat der Marke zu neuem Aufschwung verholfen und sie aus dem Moment, in welchem sie ein wenig in der Masse untergegangen waren, heraus befördert.
Josephine stieß ebenfalls nach ihrem Studium dazu. Sie hatte sich durch ihre ausgezeichneten Noten und ihre herausragenden Ideen ein Praktikum bei Maxwell ergattern können. Der Rest könnte glatt aus einer Hollywood Schnuzle stammen. Sie traf auf Matthew, welcher zu diesem Zeitpunkt selbst erst ein paar Jahre offiziell dort aktiv und überaus von der Leistung der jungen Frau beeindruckt war - wie sollte es anders sein? Die beiden verliebten sich, wurden ein Paar und heirateten, übernahmen gemeinsam das Label und bauten das Imperium aus.
Natürlich durfte auch der Maxwell Nachwuchs nicht fehlen. Als Freya ein Teil der Familie wurde, wartete bereits ihre einige Jahre ältere Schwester auf sie und sie sollte das letzte Familienmitglied dieser Generation sein. Nun, wie stellt man sich das Leben der Töchter der Maxwells vor? Ganz klar dürfte sein, dass es ihnen an nichts mangelte. Die Familie hatte schließlich so viel Geld auf dem Bankkonto angehäuft, dass sie eigentlich allein von den Zinsen hätten leben und das Label dicht machen können! Es gab im Bezug auf Materielle Wünsche dementsprechend keine Grenzen. Immer das neuste Spielzeug? Check! Die teuersten Kleider, obwohl die Mädchen viel zu schnell aus diesen wieder heraus wuchsen? Doppel Check. Sie mussten nur mit den Wimpern klimpern oder ein paar Krokodilstränen verdrücken und schon wurde jeder Wunsch erfüllt, kein Wunder dass die Maxwell Mädchen unfassbar verwöhnt wurden, oder?
Jedoch gab es etwas, was Geld in keinsterweise zu kaufen vermochte: Liebe, Fürsorge und Zuneigung der Eltern. Viel Erfolg bedeutete ebenso viel Verantwortung und viel Arbeit. Die Arbeit nahm den größten Teil der Aufmerksamkeit von Matthew und Josephine ein, für die Mädchen blieb daher nicht sonderlich viel Zeit. Nette Nannys und Geschenke sollten das doch wieder ausgleichen, oder nicht? Eher weniger. Lang versuchte Freya durch herausragende Leistungen in der Schule und ihren "Freizeitaktivitäten" zu glänzen. Sie konnte nicht schnell genug die Stücke auf dem Klavier lernen, musste die Beste in ihren Tanzkursen sein und schiefe Töne beim Gesangsunterricht waren eine Katastrophe, jede Note schlechter als eine 1 war der Weltuntergang und dennoch bekam sie nicht die Aufmerksamkeit und Zuneigung, die sie sich wünschte. Stets hörte sie nur, was sie verbessern sollte und dass es irgendwo jemanden in ihrem Alter gab, der noch immer mehr Leistung erbrachte als sie. Und das, obwohl sie bereits ihre ältere Schwester in allem übertraf.
Nachdem sie ihr Ziel im aktuellen Muster nicht erreichen konnte, schlug Freya eben andere Wege ein. Sie suchte nach der Bestätigung der Menschen in ihrer Umgebung. Ihren Mitschülern. Durch die vielen Aktivitäten hatte sie kaum wirklich freie Zeit und demnach begann sie diese einfach zu schwänzen. Sie änderte ihr gesamtes Image und suchte sich einen neuen Freundeskreis, da war sie etwa 16 Jahre alt. Statt zum Klavierunterricht ging es mit gefälschten Ausweisen eben in Clubs. Sie eroberte London für sich und war vom reichen Streber Mädchen zum IT Girl geworden, plötzlich rissen sich alle um die junge Frau, jeder wollte mit ihr "befreundet" sein und ihre Aufmerksamkeit, jetzt wollten Menschen plötzlich IHRE Anerkennung und Freya genoss es in vollen Zügen. Ihr war klar, dass diese "Freundschaften" alle bloß oberflächlich waren, doch das wollte sie sich nicht eingestehen, immerhin bekam sie endlich die Aufmerksamkeit, welche sie sich lange gewünscht hatte. Und durch ihre mehr oder weniger kleinen Eskapaden, bekam die Blondine nun auch Aufmerksamkeit seitens ihrer Eltern. Wenn auch von ganz anderer Art in Form von Predigten und Vorwürfen, doch blieb ihr handeln zu meist ohne größere Konsequenzen, weswegen sie auch nicht einsah irgendetwas an ihrem Verhalten zu verändern.

Freya schloss die Schule mit einem überaus guten Zeugnis ab und es war schon immer klar gewesen, was im weiteren Verlauf auf sie zu kommen würde. Sie hatte schon immer ein gutes Auge für Mode und war auch im Bereich Design mit großem Talent gesegnet - wen wunderte es bei ihrer Familie schon? Dazu noch die Tatsache, dass ihre ältere Schwester in eine andere Richtung strebte und nicht in das Familienimperium einsteigen wollte. Natürlich schrieb sie sich an der Universität ein, um dort Modedesign zu studieren und später bei ihren Eltern einzusteigen und letztendlich das Label zu übernehmen!
Die junge Frau legte mittlerweile großen Wert auf den Rang anderer Personen. Es war also keine große Überraschung, dass sie die TBATB Verbindung durchaus ansprach, sie passte immerhin mehr als nur gut in ihre Reihen, zumal ihre Schwester zuvor ebenfalls Mitglied war. Auch zweifelte sie nicht daran aufgenommen zu werden, immerhin sollte man nicht vergessen wen man hier vor sich hatte. Ohne zu zögern und als erste an diesem Abend schnitt die sich mit dem Messer in die Hand und unterschrieb mit ihrem eigenen Blut in wunderschöner Schrift im Buch der Verbindung und ließ sich in den darauf folgenden Wochen nicht unter kriegen. Sie schloss sich mit den beiden Anwärtern zusammen, welche ihrer Auffassung nach am besten geeignet waren und gemeinsam spielten sie die restlichen zwei hemmungslos aus. Sie war demnach wenig überrascht als sie nach dieser Zeit zum offiziellen Mitglied ernannt wurde. Das war ihr allerdings auch noch nicht genug. Während sie in der Zeit darauf mehr als nur Spaß daran fand die neuen Anwärter in ihrer Bewehrungsphase durch die Gegend zu scheuchen, so arbeitete sie sich innerhalb der Verbindung einen Rang nach dem anderen hoch, bis die hübsche Blondine sich in die Spitze der Verbindung geschlagen hat.



So schreibe ich!
1. Person [ ] | 3. Person [x] | Beides [ ]
Die vergangene Nacht war alles andere als ruhig gewesen. Sie hatten eine Party in Freyas geräumigem Penthouse gefeiert, welche nicht gerade klein war. Wenn TBATB zur Party lud, ließ man sich nicht zwei mal bitten, denn sie wussten eben, wie man die Korken knallen ließ. Vor allem Freya zählte Party zu einem ihrer größten Hobbys, ob das nun gut für sie war würde wohl immer ein Streitthema bleiben, aber für die Blondine war es sowohl Fluch als auch Segen, denn insgeheim wünschte sie sich doch noch etwas Anderes. Neben dem Studium, neben den endlosen Partys und dem ständigen Druck. Doch war das eben alles was sie hatte und mehr oder weniger hatte sie sich einfach damit abgefunden, sie kannte es schließlich auch nicht anders.
Als sie aufwachte, hatte der jüngste Maxwell Sprössling keine Ahnung, wie spät es eigentlich war. Was sie wusste war allerdings, dass sie letzte Nacht ordentlich zugelangt haben musste, denn ihr Kopf fühlte sich an, als würde er jeden Moment zerspringen. Freya verzog das Gesicht, fuhr sich mit den Händen über dieses und schob dabei ein paar zerzauste blonde Strähnen nach hinten, ehe sie sich auf ihrem Bett zur Seite und damit auf ihren Rücken drehte. Als sie die Augen öffnete, konnte sie nicht ganz so viel erkennen, da ihr Schlafzimmer abgedunkelt war - zum Glück, sonst wäre sie wahrscheinlich in diesem Moment gestorben. "Verdammt...", murmelte sie und schloss die Augen für einen weiteren Moment. Aufstehen war das Letzte, was sie in diesem Moment wollte, aber sie brauchte unbedingt eine Kopfschmerztablette und dafür musste sie wohl oder übel ihr geliebtes Schlafzimmer verlassen. Sie Schlug die Bettdecke bei Seite und richtete sich auf, fasste sich aber gleich an den Kopf, denn ihr wurde sofort schwindlig und das Pochen in ihrem Kopf wurde dadurch auch nicht besser. Sie raffte sich auf und bemerkte, dass sie noch immer das Chanel Kleid trug, sie hatte sich also einfach ins Bett gelegt, ohne sich umzuziehen... wahrscheinlich sah sie gerade aus, als wäre sie aus einem Horrofilm entlaufen... zerzauste Haare, verschmiertes Makeup... aber die Kopfschmerzen und die trockene Kehle waren gerade wichtiger - und das bei Freya Maxwell! Barfuß und im Designerkleid drehte sie den Schlüssel um, denn sie ließ niemanden einfach so in ihr Schlafzimmer, wenn sie Partys bei sich im Penthouse feierte, war es immer schon abgeschlossen, damit keiner auf irgendwelche dummen Gedanken kam und noch ihre Seidenbettwäsche versaute und als sie die Tür öffnete, verzog sie erneut das Gesicht. Verschlafen stapfte sie weiter vom Schlafzimmer in das große lichtdurchflutete Wohnzimmer mit den großen Fenstern und der teuren Einrichtung "Verdammte Scheiße...", knurrte sie als sie feststellte, dass ein riesen Chaos herrschte. Alle waren sie abgehauen und hatten sich vor dem Aufräumen gedrückt... alle bis auf einen. Alex. Freya versuchte tief durchzuatmen, die Tabletten waren wichtiger, aufregen konnte sie sich noch, sobald ihr Kopf nicht mehr drohte jeden Moment in tausend Teile zu zerspringen.
Also bahnte sie sich ihren Weg weiter in die Küche, wo sie ohne lang zu zögern die Tabletten herauskramte, sich ein Glas griff, es mit Wasser füllte und sich doch gleich besser zwei Tabletten die Kehle herunter spülte, damit diese auch ja helfen würden. Einen Moment lang blieb sie einfach dort an die Theke angelehnt stehen und stellte fest, dass auch die Küche nicht mehr so ordentlich war, wie vor der Party "Ich bringe sie alle um..." natürlich war ihr klar, dass Partys Dreck bedeuteten. Doch letzte Nacht waren alle wohl ziemlich eskaliert... in diesem Moment konnte Freya sich kaum an etwas erinnern. Außerdem mussten sie im Normalfall nicht alles wieder alleine aufräumen... Mit dem Glas Wasser ging Freya zurück ins Wohnzimmer und stellte sich vor die Couch, auf welcher Alex noch immer tief und fest schlief. Natürlich sah sie gar nicht ein ihn weiter dort schlummern zu lassen, während sie bereits wach war. "Alex!", fauchte sie ihn an "Steh auf, los" als dieser darauf allerdings noch nicht reagierte, seufzte sie genervt auf. Ohne lang zu überlegen ließ sie sich einfach auch auf die Couch fallen, aber nicht auf eine freie Stelle - genug Platz hätte sie ja eigentlich gehabt - nein, auf seine Oberschenkel, in der Hoffnung er würde dadurch aufwachen. Freya war mit ihren 1.63 nicht wirklich groß und schwer war sie auch nicht, also würde es ihm sicher nicht weh tun. "Ich schwöre dir, wenn du nicht aufstehst, kippe ich dir Wasser ins Gesicht", drohte sie noch auch wenn sie nicht wusste, ob er es überhaupt mitbekam. Freya Maxwell konnte eine ziemliche Zicke sein und erst recht, wenn sie müde war und einen schlimmen Kater hatte.




  



Vorname frei + Maxwell | Mitte bis Ende 20 | du musst wissen, womit du dein Geld verdienst | London


Ich möchte dir kein Gesicht vorschreiben. Meine Bedingung wäre allerdings jemand Blondes, damit es in die Familie passt.
Mein Vorschlag wäre, Natalie Dormer - aber das ist wirklich nur ein Vorschlag



older sister


Da die beiden Schwestern sind, kann man sich ihre gemeinsame Geschichte sicher aus der Storyline herauslesen. Freya ist die Jüngere und stand immer schon im Schatten von xx und das, obwohl sie es sich selbst zur Aufgabe machte, sie in allem zu übertreffen und dabei auch einen guten Job machte. Dennoch konnte sie in den Augen der Eltern der Schwestern nie alles richtig machen, ständig gab es Kritik - bis Freya plötzlich keinen Wert mehr auf diese Dinge legte und begann ihr eigenes Ding zu machen.
Was deinen Charakter angeht, möchte ich dir gern einige Freiheiten lassen. Feststeht, dass xx stets der Liebling war und eigentlich kaum etwas falsch machen konnte, jede Entscheidung wurde vollstens unterstützt und für gut befunden. Welche berufliche Richtung xx eingeschlagen hat, ob sie ebenfalls im Maxwell Lable arbeitet, oder sich für etwas ganz anderes entschieden hat, würde dir offen stehen. Die Verbindung unter den Schwestern ist natürlich ein wenig kompliziert. Ich habe mir gedacht, dass vor allem Freya einen ziemlichen Konkurrenzdrang zu ihrer Schwester hat, dass das Verhältnis der beiden vielleicht nicht das beste ist, da sie immer verglichen wurden und Freya trotz der Tatsache, dass sie in einigen Dingen besser war als xx nie die Anerkennung der Eltern bekam.
Ob sich dieses Verhältnis vielleicht nochmal ändert, würde ich offen stehen und dem Play überlassen



Wird ein Probepost benötigt?
Ja, ein neuer Post [ ] | Ja, aber ein alter Post genügt [x]
Es wird ein Probeplay gewünscht [ ] | Nein, es wird kein Post/Play benötigt [ ]


Was mir noch wichtig wäre:
Das übliche Kleingedruckte. Ich wünsche mir natürlich Interesse an dem Charakter und möchte mir gern etwas mit dir aufbauen, da ich denke es könnten sich einige spannende Situationen zwischen den beiden entwickeln. Ansonsten darfst und sollst du dir natürlich mit deinem Charakter etwas ganz Eigenes aufbauen, dieses Gesuch darf dementsprechend natürlich auch mit anderen, passenden Gesuchen kombiniert werden. Bei Fragen, oder Odeen darfst du dich natürlich sehr gern an mich wenden, ich habe immer ein offenes Ohr für dich!
Ich hoffe ich konnte dein Interesse wecken und darf dich bald auf der anderen Seite begrüßen
-Freya


#4 RE: Girls just wanna have fun
  Absender: Aiden Woods, 27.08.2019 15:49 Diesen Beitrag zitieren

  



Aiden Woods | 22 | Musiker&Student | London


Shawn Mendes



Geboren wurde Aiden in eine facettenreiche, wohlhabende Familie, welche die Freiheit der Welt über alles liebte. Denn seine wortgewandte Mutter, eine berühmte Autorin, sowie sein lockerer Vater, ein gefragter Maler, liebten das nie endende Reisen und Umherziehen durch ganz Europa, um sich unaufhörlich beruflich zu inspirieren. Zwar war seine wechselhafte Geburtsstadt London, doch verbrachte Aid dort zunächst nur seine ersten zwei kurzen Lebensjahre, denn schon früh musste er sich nach dem Lebensstil seiner Eltern richten. Aber trotz des ständigem entdecken neuer Städte und das verlassen liebgewonnener Ortschaften, mangelte es ihnen in keinem Lebensbereich. Denn der stetige berufliche Erfolg seiner Eltern hielt kontinuierlich an, da absolut jeder Bücherwurm und Kunstliebhaber ihre Künstlernamen kannte, gar vor neuen Kreationen, die ihren Federn und Pinseln entspringen würden, zitterten. So wurden Aids sehnlichsten Wünsche noch vor der kleinsten Äußerung erfüllt, egal wie Simpel oder kompliziert sie waren, und nie hätte er sich um irgendwelche Belange sorgen machen müssen, ganz abseits seines schon immer Optimistisch gewesenen Gemütes. Doch auch, wenn es ihm weder am materiellen noch der Liebe seiner Eltern mangelte, so misste er das Gefühl der Beständigkeit, welches er bisher noch nie erblicken konnte. Denn immer, wenn Aiden sich gerade an sein neues Umfeld gewohnt hatte, wurde er aus diesem unerbittlich gerissen. Er besaß zwar die Gabe, schnell zum beliebten Jungen allerorts aufzusteigen und auch seine Leistungen trotz aller Differenzen im oberen Bereich zu halten, doch dieser sich wiederholende, immer schneller werdende Verlust steckte er zunehmend schwerer ein, weshalb er begann, sich zu verschließen. Daher, und um ihm ein gewohntes Umfeld schenken zu können, ließen sie ihn mit 10 Jahren zu seinen Großeltern in London ziehen, die wohl schönste Zeit einläutend an die er sich erinnern kann.
Mit seiner über alles liebenden Großmutter und seinem Hobbyreichen Großvater wohnte Aid im dortigen Familien Anwesen, welches wieder mal nur vor dem bloßen Reichtum der Woods strotzte, denn neben den unzähligen Räumlichkeiten samt Rustikalen Mobiliar hingen und standen dort aller Ecks und Rundungen Kunstgemälde bis hin zu bemerkenswerten Statuetten. Doch was er am meisten liebte, war der endlose bunte Garten, der von ihnen Dreien stets gepflegt wurde und keinen einzigen Tag nicht von ihrem frohen Gelächter erfüllt wurde. Für Aiden waren seine Großeltern wie beste Freunde, keine vorhaltenden Vormünder, sondern Chaoten wie er selbst, mit denen man alles erleben konnte. So unternahm Aid nicht nur Angelausflüge mit seinem Opa zu den örtlichen Insidern, samt Tier Beobachtungen, sondern auch Wanderausflüge abseits der Stadt, wo er außerhalb des Gartenreichs die Natur mit führender Hand entdeckte. Kamen die beiden Heim, lockte der Duft von frisch gebackenen Gebäck sie schnellend in den Speisesaal oder aber zu dem Pavillon, wo seine Oma schon mit gespitzten Ohren gewartet hatte, um all die Abenteuergeschichten zu hören. Gemeinsam speisten und genossen sie die gemeinsame Zeit mit Spielen aller Art, egal ob mit durch gewürfelten Karten, alten und neuen Brettern oder farbenfrohen Klötzen. Doch was Aiden sich abends im Gartenstuhl oder am Kamin am meisten wünschte, war das klimpernde Gitarrenspiel seiner Oma, welche die Töne noch immer Zielsicher traf und wie mit Bogen und Pfeil die Größte Leidenschaft Aids entfachte; Die Musik. Sofort weckte sie in ihm den Wunsch ebenso geschwind auf den Saiten spielen zu können, oder aber wie ein Ebenbild von ihr auf dem Klavier zu musizieren. Bei bloßer Begeisterung blieb es dann auch nicht lang, sofort lernte Aid von seiner größten Inspiration alle Tipps und Tricks, das verstehen von Musiknoten und frei laufen lassen der Gefühle in die Klänge. Kaum glitten seine Finger wie von selbst über alle Instrumente, begann seine Stimme anzustimmen wie sein Herz nach seinem größten Traum, zu musizieren, singen, spielen. Doch bei dieser Art Leidenschaft blieb es nicht stehen, denn durch seinen Opa angefeuert stieg Aiden auf das Fußballfeld, dem er bis treu blieb, während die Musik sein Leben im Schatten ständig bestimmte. Auf dem Feld verknüpfte er seine unsichtbaren Bände mit den anderen Menschen, die seine Passion für den Sport teilten, sodass sich viele tiefgehende Freundschaften entwickelten, auf die nicht nur im Spiel sondern auch in der Realität verlass ist. Einer dieser teilt er mit seinem seit jeher besten Freund Bamidele Diallo! Als einer von wenigen Menschen, die bis an die vorderste Oberfläche seines Herzens kratzten, pachtete er sich einen der besondersten Plätze an diesem Ort, welcher für immer ihm vorbehalten bleibt.
Allerdings hielt diese unbeschwerte, beinahe ruhige Zeit nicht ewig an, denn als er grade 15 Jahre alt wurde, verstarb sein Humorvoller Großvater an Altersschwäche- den Ruf seiner Eltern auslösend, ihn und seine Großmutter zurück zu ihnen ziehen zu lassen, die beiden auf ihren Reisen mit sich zu nehmen, um die Familie zusammenhalten zu lassen. Ab diesem Zeitpunkt wiederholte sich das altbekannte Schicksal seiner Kindheit, diesmal jedoch ohne das versiegen seiner frohen Natur, welches aus dem Schmerz des Verlustes gezogen wurde. Denn seine Oma blieb an seiner Seite, die kaum vorstellbar schnell aus der Trauer empor stieg und das Leben hochhielt, Aiden eine der wichtigsten Lektionen beibrachte: Dass das Leben immer weiter geht. So bestritt er das Leben immer stärker werdend und ließ sich auf seinem Weg immer wieder von seiner Musikmeisterin und den einst gesprochenen Worten seines Wanderkumpels weisen, während die Musik all seine Gefühle in die Welt brachte und von anderen Menschen immer mehr erhört wurde. Zu jener Zeit begann ebenfalls Aidens Musik Karriere, denn als er gerade damit begann auf verschiedenen Plattformen seine Covers von weltberühmten Stars zu veröffentlichen, wurde ein in der Heimat befindliches Musik Label auf die kleine Internet Berühmtheit aufmerksam und nahm diesen von den Sternen träumenden Aiden Woods unter Vertrag! Mit diesem riesigen Schritt in ziel gerader Richtung nach seinen eigenen ersehnten Träumen ging er mit dem Gewissen voran, dass ihn alle Menschen um hin herum mit stolz begleiteten und auch schon dessen bald in die Höhe durch startendes Debütalbum ohne Ende entgegenfieberten.
Während die fortlaufenden Jahre dazu noch gegen seinen perfekten, zielstrebigen Schulabschluss steuerten, wurde aber auch seine Oma immer Schwächer bis es allen bewusst wurde, dass auch dieses Kapitel des Lebens zu Ende gehen würde. Doch bevor es das täte, bat seine Oma ihn um das Versprechen, dass er alles für seinen Traum in Bewegung setzen würde. Und ehe ihr Leben wie die Klänge von Gitarren und Klavieren verklang, hielt er seinen Abschluss in den Händen, den Schlüssel zu seinem auserwählten Lebensweg.
So zog Aid vor drei Jahren mit 18 Jahren alleine zurück nach London, in das altbekannte Familienanwesen, wo er sein heißersehntes Musikstudium neben seiner immer steiler werdenden Karriere an der dortigen Universität begann, alte Gesichter wiederentdeckte, Erinnerungen zurück ins Leben rief und sein Herz an Jemanden verschenkte, mit dem er mehr als nur Liebe teilt, während die von seinen Händen und Lippen entspringende Musik die Leiter der Pop Branche hinaufklettert. Denn als sein Musikalisches Talent über Jahre hinweg den Weg in die Herzen von Millionen Menschen fand, wurde der Sprössling der Künstler Familie frisch als Aushängeschild des "Dream Records" Musiklabels von England erachtet und erreicht mit seinen bisher meist selbst geschriebenen Songs, die sich einschließlich in bis zu drei Alben vereinen, die Aufmerksamkeit von kreischenden Mengen und verfolgenden Fans, sodass der kleinste Besuch an der Universität ein winziges Risiko eines Überlaufes darstellt.
In der Musik erfolgreich, umringt von herzlichen Menschen, die ihm viel bedeuten und mit einem wachen Verstand kämpft er sich durch seinen zukünftigen Lebensweg, der eng mit dem seiner Freunde Hand in Hand geht.



So schreibe ich!
1. Person [ ] | 3. Person [ ] | Beides [X]
So saß ich dort wie an jeden anderen wärmeren Sommertag Londons in dem Schatten werfenden Pavillon und flüchtete mich an meinen Stammplatz. An jener Stelle versank ich in den Schutz spendenden Flecken auf einer hölzernen Bank und ließ für den Augenblick meine Augen durch die Umgebung schweifen, während das wahnsinnig helle Licht einen kleinen blendenden Wert in sich trug. Die knallende Sonne brach auf das umliegende Grün des Gartens ein, wie ein Blitzschlag auf den höchsten Baum, doch hielt die Reflexion der werfenden Farben auf Dauer an, während es bei einem Gewitter nur einen kurzen hellen Aufschrei gegeben hätte. Ich liebte dieses Schauspiel, wie die Sonnenstrahlen alles abtasteten, die Farben zurück gaben und dadurch der Natur ein so unverkennbares Gesicht gab, was an solchen Tag einen erst recht in die Augen sprang.So war es kaum verwunderlich, dass sich neben mir auch andere Studenten der Universität hier aufhielten, die leichten Windzüge im Gegensatz zu der starken Sonne genossen, wie ich selbst auch. Und doch, trotz der nun all herum befindenden Leuten, herrschte eine Stille und Ruhe an diesem zentralen Punkt des Gartens, der mich immer wieder hierher trieb. Während der gesamte Campus überfüllt war mit hektisch unruhigen Chaoten, blieb dieser Ort beinahe gänzlich davon unberührt. Denn wer würde sich schon in der heutigen schnellen Zeit den mühsamen Weg durch den riesigen Garten machen, nur um mitten im viel zu ungeachteten Grün für das Studium zu lernen- oder ganz einfach die Zeit verstreichen zu lassen? Dafür gab es doch allesamt Sitzplätze im trüben Grau der monströs großen Gebäuden der Uni, wo sie sich alle sammelten wie kleine Ameisen, die vor einer tödlichen Seuche flohen. Überfüllt und viel zu laut waren all diese Öffentlichen Plätze und ließen doch als erstes gar nicht zu, dass man sich dort auch nur ein klein bisschen auf etwas konzentrieren konnte.
Viele würden nun sagen, dass ich einer dieser zurückgebliebenen Eigenbrötler wäre, der den drängenden Massen von Menschen entfloh, weil sie für einen zu viel waren, oder man nicht in der Lage war, sich dazu zählen zu können, zu der so normalen Masse von Menschen. Aber im Gegensatz zu der viel zu wenig beachtenden Umgebung, welche nach purer Aufmerksamkeit rief, brachten mich immer wieder die eng verbundenen Tage an diesen Ort zurück. Wurde mir etwas dort draußen im Tumult wirklich zu viel, fände ich hier die Ruhe. Die Einsamkeit, die man sich manchmal in solchen Momenten herbeisehnt. Einen Ort, den man ganz für sich selbst beanspruchen konnte, ohne irgendwie an etwas erinnert zu werden, was einen zurück in die Realität reißen würde. Im Gegensatz zu allen anderen Orten, meinem Zuhause und allen anderen Plätzen, wo ich stämmig war, blieb diese kleine Lichtung wie aus der Städtischen Welt gerissen. Dieser beinahe in sich selbst verfallende dunkle Pavillon, die viel zu einfache Holzbank, auf der so viele Initialen eingeritzt waren, und die saftig grünen Büsche wie starken Bäume. Man fühlte sich hier wie in einer anderen Welt, wenn man sie für sich brauchte. Sie schenkte mit ihrem hauchenden Charme einfach eine Flucht aus dem Alltäglichen Leben, die ich gerne ergriff.
Meine Finger spielten auf den Saiten meiner ebenso einfach gehaltenen Gitarre, die ich seit Kindheitstagen bei mir habe, einst von meinem Vater geschenkt bekam. Nur ihre Laute, als auch mein manchmal begleitender Gesang, vermochten die stillen Kronen und Blätterdecken der endlos scheinenden Bäume zu durchbrechen. Die Leute, welche öfter hier waren, liebten schon früh die Klänge, die ich hervorbrachte, und bemerkten genauso recht schnell, dass es zwischen den aufsteigenden Jungen welcher in London mit seiner Stimme die Aufmerksamkeit gewann keine Unterschiede mit mir gab. Doch statt mich aufzunehmen oder ähnlichem, verhielt sich alles Tag für Augenblick normal, man fand sich hier ein und genoss die Zeit, bis sie wieder um sein würde. Es schien so, als hatten wir alle hier einen Ruhepunkt gefunden, den wir für uns selbst erhalten wollten. Für mich birgt diese Lichtung so viel, was andere nicht erkennen, wie in meinen Worten versteckt ist, die ich hier immer niederschrieb. Ist es nicht traurig, von so vielen mal bewundert zu werden, wobei nur die wenigsten den wahren Kern in allem entdeckten? Selbst, wenn das Licht nur auf einem schien, verstand man sich dennoch mit nur den wenigsten Menschen.
Aber wie zu jeder anderen Stunde an jenen Tagen verschlug es auch mich wieder in den alltäglichen Trotz aus Problemen und Pflichten zurück. Meine Beine trugen mich widerwillig zu den wackeligen Stufen des prächtigen Pavillon und als ich diese völlig ungeahnt herunter schritt, völlig geblendet von dem Wechsel zwischen Licht und Dunkel, war mir nicht Bewusst, wie die nächsten wenigen Augenblicke mein Leben für immer ändern würden.
Wie ein Blatt das an Halt an seinen Ast verlor und auf den Boden segelte,
stieß ich ein Träumender auf diesen mich aufkommenden Menschen,
nämlich dich, der mir neuen Halt gab.




  



XYZ Woods | 18-20 y.o | Dein Leben, dein Buisness | London und oder New York


Das Gesicht, dass dein Lächeln trägt (Vorschläge aber kein Muss von Oben nach Unten: Hailee Steinfeld, Taylor Hill, Maia Mitchell)









Du bist meine kleine Schwester und das Nesthäkchen der Woods!


Man kann es einfach nicht anders beschreiben! Denn als du in die sichere Wiege der Woods gelegt wurdest musste wortwörtlich ein schützender Engel in dir gewohnt haben, denn dem Klischee aus vielen Filmen und Serien entsprechend bis du zu einem reinen Gutmenschen herangewachsen, der in jedem Menschen das beste sehen möchte und versucht diese Seiten hervorzulocken. Woher diese Gutmütige Eigenschaft stammt? Manche behaupten, dass du dies von unserer Großmutter geerbt hast, die stets darum bemüht war jedem Menschen Glück zu bereiten. Angeblich seien all ihre Guten Seiten auf dich gänzlich abgefärbt worden als du mit Aiden und euren Großeltern im Londoner Anwesen gelebt habt, weswegen du es dir auch zum Ziel gesetzt hast die Sonnenseiten des Lebens in jeder Ecke zu finden und zu stärken! Schon als du klein warst wusstest du, dass du eines Tages den Weg einschlagen möchtest so viel mit Menschen in deinem zukünftigen Beruf zu tun zu haben wie möglich. Also erstreckten sich vor dir dank deiner aufgebrachten Mühen in der Schule alle möglichen Wege, weshalb du nicht nur Medizin studieren hättest können sondern auch alles andere einschlagen konntest! Dabei ist es dir allerdings nicht nur wichtig, dass es den Menschen um dich herum gut geht, sondern ihnen auch in schweren Zeiten beizustehen- Eine Lektion die du schon in deiner Kindheit erlernt hattest, als du und Aiden für einander da gewesen wart, als ihr wiederholt euer Umfeld und etliche Freunde verloren hattet. Doch diese grauen Zeiten stärkten euer unsichtbares Band zueinander lediglich ins unermessliche weshalb er dir so sehr am Herzen liegt, wie du an dessen- damit einher kommen auch alle möglichen Albernheiten und verrückten Aktionen, die bis in die Gegenwart reichen und nie damit drohen zu enden!


Wie kann man dich nur am besten beschreiben? Reich, Wild und unwiderstehlich sind die besten Eigenschaften um deine äußerliche Erscheinung genau auf den Punkt zu bringen! Du wusstest schon immer ganz genau, wie man die Menschen um dich herum um den Finger wickelt, sie in Sicherheit wiegt und im besten Fall noch dazu gänzlich ausnimmt ohne das sie es merken! Sieht man ganz genau bei dir hin könnte man sogar die Vermutung aufstellen, dass dir kleine spitze Hörner wachsen und deine sündhaft teure Handtasche viel mehr ein Dreizack als ein schmeichelndes Accessoire ist! Woher dein Queen b Auftreten rührt, fragst du dich? Naja, so richtig weiß das keiner, aber irgendwann musst du in deiner Jugend einen Hebel umgelegt haben, der dich auf ein gänzlich neues Level setzte! Du hattest es satt dich ständig darüber zu beschweren, dass ständig umhergezogen wird und machtest dir dies zur Waffe- oder gefiel dir dieser Umstand sogar eigentlich? Im Selben Moment hast du damit begonnen die Vorzüge einer stein reichen Familie zu nutzen und mit den Geldscheinen nur um dich zu werfen, weshalb du in Null Komma nix zur angebeteten jeder Schule, eines jeden Freundeskreis wurdest. Dabei ließt du dir auch nicht den Spaß nehmen ganz nach deinem Sinn eigene Dramen zu schmieden um die Menschen um dich herum aus zu spielen: Freundschaften zu ruinieren lerntest du wie ein einfaches Wimpern zucken zu vollbringen- doch das wahre Spiel fandst du darin Reihenweisen Kerlen den Verstand zu vernebeln nur um ihnen letztlich das Herz samt einem süffisanten Lächeln auf den Lippen zu brechen. Dabei war es ganz egal, ob du sie zuvor aus einer Seifenopern gleichen Beziehung geangelt hattest! Das spektakuläre an der Geschichte ist noch dazu, dass du die Schule mit einem Finger schnipsen meistern konntest- ob durch deinen rot glühenden Verstand oder weil du dir das Ziel durch deine kleinen Werkzeuge beschafft hast, so oder so hast du dir einen Platz an einer Elite Universität geangelt und bist vielleicht sogar ein Mitglied der TBATB, welche der gleiche Sinn ins Gesicht geschrieben steht wie dir. Andernorts fragen sich viele, wie du bitte deinen Terminkalender unter Kontrolle hältst, denn in den Sozialen Netzwerken bist du ein aufstrebender Stern, den man viel zu gern als Cover eines Magazines sehen würde! Hinter der gesamten Kulisse lauert jedoch auch dein älterer Bruder Aiden, mit dem du ein mehr oder weniger brisantes Verhältnis führst; Mal rosig und zur anderen Zeit Dornen zeigend! Allerdings könnt ihr euer Band zueinander nicht verneinen und weißt euch auf die Familie zu verlassen- zumindest bisher.


Wer bist du? Das fragen sich viele von denen, die durch die verschiedenen aufgehängten Bilder der Woods Familie blicken. Auf jedem dieser gibt es eine vierköpfige, glücklich scheinende Familie- doch in der Gegenwart trifft man oftmals nur auf drei dieser lächelnder Gesichter, während das vierte, du, irgendwo versteckt bleibst. Doch woran liegt das? Aiden und seine Eltern geben sich oftmals selbst die Schuld dafür, doch irgendwann in deiner Jugend begannst du damit vom Weg ab zu driften. Ehe man sich versah hast du damit angefangen auf allerlei Partys abzuhängen, die wenigen auferlegten Regeln deiner Eltern zu brechen und hast dich nicht im geringsten darum geschert, was der Rest deiner Familie- oder sonst wer- wirklich von dir denkt. Manche sagen, dass du in dieses schwarze Loch gefallen bist, weil sich eure Eltern nicht richtig um euch kümmerten und du einen Weg gesucht hattest um ihre Aufmerksamkeit zu gewinnen. Doch aus einer Suche nach Sehnsucht wurde ein Verhängnis, denn die Gruppen mit denen du dich herum triebst sahen in dir das kleine unschuldige Püppchen, dass sie ausnehmen konnten. Also gaben sie dir all das, was du von deiner Familie wolltest, wodurch du kurz darauf in ihre Kreise verfielst. Drogen, Alkohol und allerlei andere Dinge standen von da an bei dir auf die Tagesordnung und egal welche Rettungsleine man dir auch zuwarf, du hast diese mit keinem Blick gewürdigt. Mehr oder weniger deswegen rollten auch deine Schulischen Leistungen Berg ab, weswegen du mit deinem miserablen Schulabschluss (falls du überhaupt einen hast) kaum etwas anzufangen weißt und viel mehr von den Geldspritzen deiner Familie lebst als daran zu denken einen Job für dich zu finden. Zwar ist dein Familiäres Verhältnis völlig in der Luft zerrissen und dennoch versucht dein älterer Bruder Aiden dich aus deinem Treibsand noch immer zu retten. Die Frage lautet also, ob du seine helfende Hand ergreifst oder ihn abermals aus deinem Leben schlagst und mit deinem Nachnamen versuchst am Leben zu bleiben. Vielleicht hast auch in New York eine völlig neue Familie in den Queens Reapers gefunden? Wohin auch immer deine Wege führen, Aiden wird dir wie ein Schatten folgen. Denn Familie, so heißt es, ist immer für einen da



Wird ein Probepost benötigt?
Ja, ein neuer Post [ ] | Ja, aber ein alter Post genügt [X]
Es wird ein Probeplay gewünscht [ ] | Nein, es wird kein Post/Play benötigt [ ]


Was mir noch wichtig wäre:
Jeder kennst das riesige Blabla, welches jetzt kommen soll, oder? Irgendwas von "du bist sehr wichtig für mich" und "melde dich nur bei wirklichem Interesse, ich will nicht immer neu suchen müssen". Aber weißt du was? We're gonna break the rules! Wenn du dich bis hierher komplett durch gelesen hast schätze ich einfach mal ganz frech, dass du zumindest einen Funken an Interesse hast und deswegen sage ich hier und jetzt: Just try it out! Ganz egal welche Hürden in deinem Kopf nun lauern, ja völlig egal ob du dir sicher bist, dass du für die Ewigkeit bleibst - Probieren geht über studieren und zusammen werden wir sehen, ob ich dich hier für immer festhalten kann!
Ich würde mich wahnsinnig freuen, wenn du dich an diese Rolle wagst und versuchst diese Leere in Aidens Leben zu füllen und gemeinsam werden wir sehen, wie sich unsere gemeinsame Zukunft entwickelt! Also melde dich einfach, ich werde schon nicht beißen(hoffe ich )


#3 RE: Girls just wanna have fun
  Absender: Bamidele Diallo, 27.08.2019 12:33 Diesen Beitrag zitieren

  



Bamidele Diallo • 23 Jahre alt • Profisportler • London


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❞Bamidele Jermaine wurde an einem schönen frühlingshaften Abend, um genau zu sein, am 11. April 1996 in Milton Keynes zur Welt gebracht. Die Geburt an sich, war für seine Mutter alles andere als einfach. Sie lag sage und schreibe, 36 Stunden in den Wehen, um dann doch ihren kleinen Goldjungen per Kaiserschnitt holen zu lassen. Als Sohn eines Nigerianers und einer Engländerin, wuchs er die ersten Jahre seines Lebens durchaus privilegiert und liebevoll auf. Das änderte sich jedoch als er vier Jahre alt wurde. Er fing gerade an, sich auf den Kindergarten vollkommen einzulassen als seine Eltern ihn eröffneten, von nun an getrennte Wege zu gehen. Der Junge, welcher zu beiden Elternteilen ein gutes Verhältnis hatte, war hin und hergerissen, denn sein Vater hatte beschlossen, zurück nach Nigeria zu gehen. Wirklich verstanden hat Dele das Ganze nicht bis zum Tag an dem sein Vater tatsächlich ausgezogen war. Als Geschäftsmann war Dele es gewohnt, dass sein Vater häufig unterwegs war, aber sie fanden immer noch Zeit, sich ihrem liebsten Hobby, dem Fussball, zu widmen. Auch das würde zukünftig wohl ausfallen. Mit 5 war es dann soweit. Sein Vater zog nach Nigeria, zurück zu seiner Familie. Dele hatte nun nur noch seine Mutter, welche sich jedoch anderen Dingen lieber widmete. Das Verlassen von Amaru, seinen Vater, hatte sie wohl doch härter getroffen als erwartet. Sie versuchte ihren Kummer in den nächsten Jahren vor allem im Alkohol zu ertränken. Man sollte meinen, dass eine Mutter zumindest eine gewisse Stärke ausstrahlte, um ihrem Sohn eine Stütze zu sein, aber nein, Mary liess sich gehen und so war es kein Wunder, dass Dele sich mehr und mehr abkapselte und sich anders abzulenken wusste. Sein Augenmerk war nun die Strasse, der Fussball und nicht, wie es vielleicht sein sollte, die Familie und die Schule, seine Zukunft. Mit 7 Jahren reagierte Amaru und da er gerade geschäftlich in Amerika zu tun hatte, holte er Dele zu sich. Jedoch auch das zeigte keine wirkliche Wirkung. Er hatte zwar alles, was sein Herz begehrte, denn sein Vater war sehr erfolgreich in dem, was er tat, jedoch fehlte ihm ein entscheidender Punkt in seinem Leben. Die Geborgenheit und Liebe der Eltern. Materielle Dinge konnten zwischenmenschliche Verbindungen eben nicht aufbauen oder halten. Er hatte das Gefühl, sich immer mehr und mehr von seinen Eltern allgemein zu distanzieren. Da er in den Vereinigten Staaten von Amerika auch keinen Anschluss fand und sein liebstes Hobby nicht den Anklang fand wie im Vereinigten Königreich, wollte er wieder zurück nach Milton Keynes. Seine Noten hatten sich zudem in Amerika zunehmend verschlechtert, da ihm einfach der Antrieb fehlte. Sein Vater musste daher einsehen, dass es keinen Sinn hatte, seinen bis dahin einzigen Sohn zu zwingen bei ihm zu bleiben, weswegen er das zweite Mal seit der Trennung, wieder Kontakt zu Mary aufnahm, um ihn zurückzubringen. Seine Mutter hatte versprochen, sich zu bessern, sich besser um ihn zu kümmern und sich nicht weiter gehen zu lassen. Zwei Jahre lang ging dies auch gut als er mit 12 Jahren erneut feststellen musste, dass seine Mutter mit ihrem – und somit auch mit seinem – Leben vollkommen überfordert war. Zeitlebens hatten sich seine Noten tatsächlich verbessert. Er fügte sich sogar viel besser in den schulischen Alltag ein, aber je intensiver das Trinkverhalten seiner Mutter wieder wurde, desto mehr trieb er sich draussen herum, um das Einzige zu tun, was ihm etwas bedeutete. Der Fussball wurde wohl tatsächlich zum Mittelpunkt seines Lebens. Er spielte auf Parkplätzen und auf dem Sportplatz mit anderen Kindern und Jugendlichen in seinem Alter, testete sein Können immer mit ältere, bessere Spieler, um vielleicht doch irgendwann die Chance zu haben für sein Land zu spielen. Dieser Traum trieb ihn an, immer noch besser zu werden.
Mit 15 wurde das erste Mal jemand auf ihn aufmerksam. Ein Scout der MK Dons. Natürlich liess sich Dele diese Chance nicht nehmen, fand das erste Mal wohl wirklich Familie als er dieser Mannschaft beigetreten war. Er fand Freunde, verbesserte sich grundlegend in der Schule, da er Hilfe bekam und in seiner Freizeit unternahmen sie viel miteinander. Das Training füllte ihn aus und hielt ihm im Grunde von der Strasse fern und mit 16 erhielt er seinen ersten offiziellen Auftritt für die MK Dons in der U18 Mannschaft, wo er sogar ein Tor schoss. Sein Vorteil lag wohl durchaus daran, dass er häufig auf der Strasse spielte und viele mit seiner unkonventionellen Art zu spielen nicht klar kamen. Das war natürlich ein erheblicher Vorteil für die MK Dons. Ob sie ihn bewusst erst ab seinem 16. Lebensjahr eingesetzt hatten, um seinen Abschluss abzuwarten, war wohl etwas, was er niemals erfahren würde. Aber diesen einen Einsatz, legte er sich noch mehr ins Zeug, sodass er es in die erste Mannschaft schaffte. Sein Club förderte ihn nicht nur in Sachen Fussball, sondern ebenso in schulischen Belange, sodass er es sogar schaffte, einen gymnasialen Abschluss zu machen, um später, sollte er aufgrund von körperlichen Defekten einmal nicht mehr aktiv spielen können, andere Optionen offen hatte. Im Jahr 2015 kam dann der nächste grosse Wechsel. Tottenham Hotspurs hatten Interesse bekundet und ihn bei MK Dons abgekauft. Klar, es klang durchaus falsch in den Ohren vieler und vielleicht konnte man den Fussball auch als neuwertigen Sklavenmarkt betiteln, aber den Schritt den er ging, war von enormer Bedeutung. Natürlich musste er für diesen Wechsel von Milton Keynes – seinem Heimatort – nach London umziehen. London war nicht wirklich mit Milton Keynes zu vergleichen, denn London war die Hauptstadt und somit um einiges grösser als Milton Keynes. Auch dies bedeutete eine Umstellung für den damals 18 Jährigen, der erst im April darauf sein 19 Lebensjahr erreichte. Natürlich würden jetzt viele Leute sagen, dass er ja auch in Milton Keynes von seinen Eltern alleine gelassen wurde, aber er hatte die letzten 3 Jahre tatsächlich in seinen Mitspielern so etwas wie Familie gefunden und sich daran geklammert. London war riesig und er kannte niemanden, was ihn doch etwas ängstigte, aber er war in den USA irgendwie klar gekommen und würde auch in London an seinen Herausforderungen wachsen. Nun lebt er bereits seit über 3 Jahren in London und die Stadt hat sich zu seiner neuen Heimat entwickelt, woran wohl sein bester Freund Aaron nicht ganz unschuldig ist. Fussball verbindet eben doch und ein Club kann zwar die Familie nicht unbedingt ersetzen, aber dir zumindest das Gefühl geben, nicht alleine zu sein.



So schreibe ich!
1. Person [ ] | 3. Person [ ] | Beides [x]
Nach einem halben Jahr hatte er es aufgegeben, dass sie jemals wieder zurück nach Australien ging. Es wurde daher Zeit, dass er die Australierin in sein Leben integrierte, weswegen er sie einfach fragte, ob sie denn heute mitkommen wollte. Er hatte ja nichts zu verlieren und es würde vielleicht das Verhältnis zu ihr bessern? Er war es manchmal doch ziemlich leid, dass fast nie eine normale Konversation mit ihr möglich war, weil sie so streitsüchtig ist, aber er war natürlich dazu bereit, all das zu vergessen und einen Neuanfang zu starten. Vielleicht war es ja heute soweit? Seine Teamkollegen und WG-Mitbewohner waren ja fast nie zugegen, sowie heute auch wieder nicht, weswegen er tatsächlich mit Poppy alleine etwas essen ging. Danach wollten sie sich noch mit seinen Freunden im Ministry of Sound treffen und der Abend des ausgelassenen Feierns konnte beginnen. Da er derzeit kein Spiel hatte, konnte er auch ausspannen und musste nicht so verbissen trainieren. Sein Körper hatte nach dieser anstrengenden Saison auch wirklich eine Ruhe notwendig. Aus diesem Grund war er auch mal eine Woche gar nicht hier in London anzutreffen und er wird sicherlich auch nochmals verreisen, um neue Kraft zu tanken. Heute hiess es aber erst einmal ausgiebig feiern, auch wenn er nicht wusste, was nun genau gefeiert wird, hatte weder er noch jemand anderes Geburtstag und das letzte Spiel mit der Nationalmannschaft oder mit Tottenham lag auch schon einen Monat zurück.
Ein Glück hatte er Poppy früh genug gefragt, denn ansonsten wäre es wohl definitiv sehr spät geworden. Den ganzen Nachmittag hatte er sie nicht gesehen, erst als er sie aufforderte, zum Ende zu kommen, denn er hatte Hunger. Als er sie dann erblickte, musste er sich zurückhalten, dass ihm die Augen nicht herausflogen. Er fand Poppy ja nie unattraktiv, auch wenn ihre Persönlichkeit ihm anfänglich ziemlich unattraktiv erschien, so hatte er sich doch etwas weiter vorgewagt und empfand sie zwar immer noch häufig als ätzend, aber er verstand sie nun etwas besser. Wenn man neu in London war und niemanden kannte, war das nicht so einfach. Noch dazu liess sich ihr Bruder selten blicken und wenn er es doch mal tat, war er mit sich auch sehr unzufrieden, sodass es nicht wirklich zu einer richtigen Verbindung kam. Vielleicht war er aber auch nur überfordert mit der Situation? Wie dem auch sei, er hatte sich um Poppy gekümmert als sie krank war und da hatte sie ihm eine Seite von sich gezeigt, die er mochte. Sie hatte ihm von Australien erzählt und eben auch von ihren Hunden. Als sie ihm dann signalisierte, dass sie bereit war, steckte er den Schlüssel ein und sie fuhren los.

Er machte sich tatsächlich häufiger Gedanken, wie etwas wirken konnte. Wenn man sie in der Wohnung hören konnte, würde man häufig meinen, sie würden sich hassen oder dergleichen, aber davon war gerade jetzt nicht viel zu sehen. Sie unterhielten sich, sich lachten zusammen und wirkten auf Aussenstehende wirklich harmonisch. Er wollte einfach nicht, dass etwas aufkam, was ihnen vielleicht Beiden nicht gefiel und was dann wieder zwischen ihnen stehen konnte. Gerade lief es nämlich wirklich gut zwischen ihnen und er wollte dies nicht gefährden durch irgendwelche dummen Gerüchte.
Als sie den Club erreichten, war schon gut etwas los. Die Drinks holte er, nachdem er in Erfahrung gebracht hatte, was sie trinken wollte. «Ein Swimming Pool? Geht klar.» Er hatte zwar gar keine Ahnung, was da alles drin war, aber er klang eigentlich noch ziemlich lecker. Dennoch würde er sich diesen nicht holen, sondern entschied sich für einen klassischen Gin Tonic. Die Zeit verging schneller als er das Gefühl hatte, aber das war sicherlich auch dem Alkohol verschuldet. Er war niemand, der oft trank und wenn er es tat, dann trank er höchstens ein bis zwei Bierchen. Vermutlich auch ein Grund, warum die Blondine ihn überhaupt dazu brachte, zu tanzen. Eigentlich war das ja nicht so seines. Er tanzte nämlich nicht wirklich gut, auch wenn Dier definitiv noch schlechter war und Kane ihn nur mit klassischen Tänzen schlagen konnte. Als Poppy dann kurz verschwand, um sich wohl ein Lied zu wünschen, stand er auf der Tanzfläche wie bestellt und nicht abgeholt. Vielleicht auch ein Grund, warum er plötzlich von einer anderen Person zum Tanzen animiert wurde. Er würde sich wohl definitiv zum Affen machen, denn auch, wenn er auf dem Pitch enorme Körperbeherrschung hatte, so war das auf der Tanzfläche nicht gegeben. Was dann geschah, hatte er niemals erwartet. Urplötzlich hatte er die Arme von um seinen Hals geschlungen und die Bewegungen taten auch ihr Übriges. Das sie ihm dann auch noch Worte des Songs in Ohr flüsterte, verschaffte ihm fast sowas wie Gänsehaut. Während er auf dem Pitch immer genau wusste, was er zu tun hatte, so war er gerade doch etwas überfordert. Dies lag vielleicht auch daran, weil Poppy die Schwester von ihm war. Er war eben auch nur ein Kerl und sein Körper reagierte im alkoholischen Zustand wohl nicht so kontrolliert wie er es womöglich im nüchternen Zustand tun würde. Er entzog sich daher Poppy, um es nicht so weit kommen zu lassen. Alleine daran bemerkte ein geschultes Auge schon, dass ihm die Tussi egal war und sein Körper in keiner Weise reagierte, was sich aber schlagartig änderte als ihm bewusst wurde, dass Poppy ihren Körper an seinen schmiegte. Er ging kurz darauf an die Bar und bestellte sich etwas Hochprozentiges, um vielleicht danach doch den Heimweg anzutreten.




  



Deine Wahl Diallo | 16 Jahre alt | Schülerin | London


❞ Yara Shahidi


❞ Alisha Boe


❞ Sierra Capri



❞ Du bist meine Halbschwester, von der ich im Grunde nichts weiss. Deine Mutter ist Amerikanerin, aber ihr seid nach Nigeria gezogen, wo du aufgewachsen bist.


❞Mit gerade einmal 7 Jahren bin ich zu meinem Vater nach New York gezogen, da dieser dort gerade geschäftlich unterwegs war. Ich habe mir nichts dabei gedacht, dass eine Frau mit einem Baby bei uns gewohnt hat. Ich kannte nicht wirklich die Familie meines Vaters in Nigeria, obwohl das sicherlich irgendwann mein Ziel gewesen ist, war ich nie dort. Du und deine Mutter hättet auch die Schwägerin und die Nichte sein können. Unser Vater hat mir auch nie gesagt, dass er neu geheiratet hat. Vermutlich, weil er wusste, wie schlecht ich es aufnehmen würde. Natürlich konnte ich damals nicht viel mit dir anfangen und als ich mit 10 Jahren zurück nach England gegangen bin, wurdest du vergessen. Ich habe nicht mehr an dich gedacht bis zu diesem einen Moment. Diesen Moment würde ich gerne mit dir schreiben. Unser Vater war schon immer darauf bedacht, dass aus uns etwas wird. Er ist zwar nicht unglücklich darüber, dass ich den Fussball als meine Existenz gewählt habe, aber er hätte es wohl lieber gesehen, wenn ich irgendwann genauso wie er, ein Geschäftsmann geworden wäre. Nun kommst du ins Spiel. Du bist ein schlaues Mädchen und in dir steckt jede Menge Potenzial. Nigeria ist ein tolles Land, dass sicherlich viel zu bieten hat, aber da ich schon nicht so funktioniert habe, wie er es sich vorgestellt hat und er nicht wollte, dass du dein Leben vergeudest, hat er dich kurzerhand nach London in ein Internat verfrachtet. Ob du das anfänglich wolltest oder nicht, bleibt dir überlassen und wie lange du bereits in London bist, ebenso. Dein Leben bis zu unserem Kennenlernen, ist absolut frei wählbar. Wie unser Verhältnis zueinander wird, möchte ich sehr gerne schreiben. Ob nun in Form einer Rückblende (solltest du schon länger in London sein) oder eben in der Gegenwart. Warum du mich aufsuchst und mich mit der Tatsache konfrontierst, dass wir Halbgeschwister sind, bleibt dir überlassen. Da hast du wirklich freie Wahl. Vielleicht war dir langweilig und du dachtest, das Leben in der Öffentlichkeit wäre aufregend? Oder dir liegt es wirklich am Herzen, mich kennenzulernen? Ich denke, da kommt es ganz auf deinen Charakter drauf an.



Wird ein Probepost benötigt?
Ja, ein neuer Post [ ] | Ja, aber ein alter Post genügt [ x ]
Es wird ein Probeplay gewünscht [ ] | Nein, es wird kein Post/Play benötigt [ ]


Was mir noch wichtig wäre:
Ich denke, es könnte eine spannende Angelegenheit werden. Je nachdem, wie sich unser Verhältnis entwickelt. Was ich schon einmal vorweg sagen möchte. Ich selbst kann nicht 24/7 aktiv sein, aber ich gebe immer mein Bestes, so zeitnah wie möglich zu antworten. Auch bin ich bei den richtigen Personen gerne im Chat oder im GB aktiv, aber das ist kein Muss. Wenn du in mein Leben trittst, wirst du definitiv einige neue Gesichter kennenlernen. Du wirst niemals alleine sein. Ich weiss, wie schwierig es sein kann, einen Teenager zu verkörpern und genügend Anschluss zu erhalten, aber ich denke, man kann mit jedem Charakter Anschluss finden. Es kommt ja nicht nur auf das Alter an, sondern auf Gemeinsamkeiten, Hobbys usw. Ich bitte daher auch um etwaige Eigeninitiative.


#2 RE: Girls just wanna have fun
  Absender: Sebastian Davenport, 27.08.2019 11:21 Diesen Beitrag zitieren

  



Sebastian Davenport | 28 Jahre | Clubbesitzer & Drogendealer | New York


Stephen James Hendry



Ich heiße Sebastian Davenport, aber eigentlich nennen mich alle nur Bash. Geboren und aufgewachsen bin ich in New York, gemeinsam mit meiner jüngeren Schwester Emily. Sie ist auch alles für mich. Unsere Mutter starb früh an Brustkrebs. Ich war damals gerade mal 12 Jahre und natürlich nahm mich der Tod auch mit, doch ich war für meine Schwester immer da als sie sich komplett zurück gezogen hatte. So wusste ich das unsere Mom gewollt hätte das Emily ihr Leben lebt und ihren Träumen nachgeht. So schaffte es meine Schwester wieder am Leben teilzunehmen. Ich war stolz auf sie. Später fand unser Vater eine neue Frau und heiratete. Unsere Stiefmutter trat in unser Leben, aber ich selbst baute kein gutes Verhältnis zu ihr auf. Niemand konnte den Platz meiner Mutter einnehmen und das ließ ich meine Stiefmutter immer wieder spüren. Keine Ahnung warum, doch ab diesem Tag veränderte sich was in mir. Die Phase meiner Rebellion sollte beginnen. Ein Freund von mir hatte einen eigenen Tattooladen und ich teilte diese Faszination sofort mit ihm. Er war älter als ich, denn ich war gerade einmal 15 Jahre zu dieser Zeit und doch ließ ich mir da mein erstes Tattoo stechen. Ohne die Erlaubnis meines Vaters. Der Körperschmuck gefiel mir sehr und so folgten weitere. Auch wenn mein Vater da total dagegen war, er konnte nichts machen. Ich ließ mir nichts sagen nicht verbieten. Für die Körperkunst brauchte ich Geld und so begann ich das erste Mal damit Drogen zu dealen. Mit dem Geld konnte ich mir meinen Körper verziehren bis irgendwann jede Stelle meines Körpers tätowiert war. Aber auf meine Kunst am Körper war ich verdammt stolz. Die Leute starrten mich an, aber ich hatte kein Problem damit.
Vor 3 Jahren starb dann auch unser Vater, aber das nahm mich nicht mehr so mit nach allem was war. Doch die Bindung zu meiner Schwester wurde noch enger und intensiver durch diesen Vorfall. Aber auch bei mir sollte sich einiges ändern, denn mein bester Freund sollte den Club seines Onkels übernehmen. Er konnte ihn nicht mehr führen aus gesundheitlichen Gründen. Es war also die perfekte Möglichkeit für uns beide. So übernahmen wir den Club. Die beste Möglichkeit auch um dort Drogen zu verticken. Meiner Schwester erzählte ich nichts von dem zweiten Standbein mit den Drogen. Nicht weil es mir peinlich war, sondern weil ich sie nicht in Gefahr bringen wollte. Sie sollte davon nichts mitbekommen. Aber sie ahnte wohl was, obwohl sie mit dem was ich tat nichts am Hut hatte.



So schreibe ich!
1. Person [X] | 3. Person [ ] | Beides [ ]
Gibt es auf Anfrage




  



Emily Davenport (Vorname ist änderbar) | 26 Jahre | Das ist frei wählbar | New York


Du musst dich wohlfühlen damit. Sie sollte aber dunkle Haare haben. Ich hab ein kleines Veto.



Meine kleine Schwester


Du kannst vieles oben bereits aus meiner Storyline entnehmen. Unsere Eltern sind verstorben und das hat uns beide als Geschwister zusammen geschweißt. Du bist für mich der wichtigste Mensch in meinem Leben, aber du weißt auch nichts von meinen kriminellen Geschäften. Da will ich dich aber auch komplett raushalten. Klappt nicht immer so ganz wie gedacht. Aber genaueres würde ich da alles mit dir intern besprechen. Wie du zu unserer Stiefmutter stehst das überlasse ich ebenfalls dir.



Wird ein Probepost benötigt?
Ja, ein neuer Post [ ] | Ja, aber ein alter Post genügt [X]
Es wird ein Probeplay gewünscht [ ] | Nein, es wird kein Post/Play benötigt [ ]


Auf jeden Fall Spaß und Interesse am Charakter. Keine Eintagsfliege, denn ich möchte schon aktiv mit meiner Schwester playen. RL geht aber dennoch immer vor. Ich freu mich sehr auf meine Schwester. Lass mich also nicht zu lange warten.


#1 Girls just wanna have fun
  Absender: Guardian, 26.08.2019 19:49 Diesen Beitrag zitieren

  



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